
Der Friedensnobelpreis geht 2011 an drei Friedensaktivistinnen, die mit ihrer Arbeit die Rechte der Frauen in ihren Ländern gestärkt haben. Die Nobel-Jury zeichnete die Liberianerinnen Ellen Johnson-Sirleaf und Leymah Gbowee sowie die Jemenitin Tawakkul Karman für ihre Arbeit aus. Sie kämpfen für ein gerechtes Wahlrecht, Gleichstellung und Demokratie.