Landesfrauenrat
Sachsen-Anhalt e.V.
Für Frauen ist der vorgeblich sichere Hort der Familie ein sehr gefährlicher Platz: das Ausmaß an tätlicher Gewalt im privaten Zusammenleben ist ein unvorstellbar großes.
* Johanna Dohnal

Termine

30.03.2017 Dokumentarfilm " WHERE TO,MISS"
Am Donnerstag (30.03.2017) zeigen wir um 17.00 Uhr im Rahmen der Frauenfilmtage Magdeburg einen sehr interessanten Dokumentarfilm " WHERE TO,MISS" auf Englisch/ Hindi mit deutschem Untertitel, über eine junge Inderin, die in Delhi ihren Taxischein machen möchte und mutig und engagiert ist sich für eine eigenständige Zukunft einsetzt. An diesem Abend ist auch die Produzentin Frau Bianca Laschalt zum anschließenden Gespräch im Moritzhof. Der Film ist kostenlos.
Ort:  Moritzhof, Magdeburg
Zeit: 17:00 Uhr
05.04.2017 Lesung: Untenrum frei
Untenrum frei | SEX. MACHT. SPASS. UND PROBLEME.

War‘s das jetzt mit der Emanzipation? Sind wir unendlich liberal, weil mit nackten Brüsten für Tierfutter und Baumärkte geworben wird? Mitnichten, sagt die Spiegel-Online-Kolumnistin und Philosophin Margarete Stokowski. Denn auch im 21. Jahrhundert sind noch Machtstrukturen aufzusprengen.

In ihrem Buch „Untenrum frei“ erzählt Stokowski von unterhaltsamen und schockierenden persönlichen Erlebnissen, analysiert gesellschaftliche Konstellationen und zeigt, wie sich Schamgefühle und Rollenbilder in den kleinen, schmutzigen, komischen Dingen manifestieren. Es geht darum, wie die Freiheit im Kleinen mit der Freiheit im Großen zusammenhängt, und am Ende wird deutlich: Es ist dieselbe.

Nach der Lesung sprechen wir mit der Autorin über prägende Rollenbilder, Sprachdebatten rund um die sogenannte political correctness und über den Weg in eine gleichberechtige Zukunft.


Mittwoch | 05. April 2017 | 18:30 Uhr
Campus Theater | Otto-von-Guericke-Universität
Johann-Gottlob-Nathusius-Ring 5 | Magdeburg
Eintritt frei

Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Heinrich-Böll-Stiftung, dem Volksbad Buckau c/o Frauenzentrum Courage und der Koordinierungsstelle Genderforschung&Chancengleichheit Sachsen-Anhalt - KGC
Ort:  Campus Theater | Otto-von-Guericke-Universität Johann-Gottlob-Nathusius-Ring 5 | Magdeburg
Zeit: 18:30 Uhr
05.04.2017 Gegen den Hass - Ein Abend mit Carolin Emcke Buchvorstellung und Diskussion
Ort:  Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin
Zeit: 19:00 Uhr
12.04.2017 Mehr Demokratie wagen… Aber wie? - Vortrag und Diskussion zum Thema mehr direkte Demokratie
Letzte Woche Freitag hat sich im Landtag Sachsen-Anhalt die Enquête-Kommission „Stärkung der Demokratie“ konstituiert. Sie soll sich u.a. mit dem Thema Bürgerentscheide beschäftigen.

Wir wollen das Thema „Direkte Demokratie“ ebenfalls diskutieren, denn wenn sich Protest im Lande regt, sei es durch Wahlenthaltung oder durch Projekte oder Sachverhalte die politischen Widerstand herausfordern, wie „Stuttgart 21“, Windparks, Flüchtlingspolitik, TTIP etc. wird vielfach der Ruf nach mehr Demokratie laut. Dann geraten auch Forderungen, die Instrumente der Direkten Demokratie wie Bürgerentscheide, Referenden, Volksbefragungen stärker zu nutzen in die politische Debatte.

• Muss die repräsentative Demokratie der Bundesrepublik Deutschland stärker durch direktdemokratische Elemente flankiert werden, um eine lebendige, von der großen Mehrheit der Bevölkerung getragenes Element unseres Staates zu bleiben?
• Lassen sich so Kritiker der Parteiendemokratie wieder stärker an das politische System binden?
• Erhält das politische System dadurch ein höheres Maß an Legitimität?
• Ist die Schweiz ein anzustrebendes Modell?
• Oder steuern wir damit in eine andere Republik?
• Was ist zu bedenken, wenn direktdemokratische Instrumente genutzt werden?
• Auf welche Ebene sollten diese Instrumente angesetzt werden?
• Wer soll sie auslösen?
• Reichen die bestehenden Regelungen aus oder müssen sie überdacht und verändert werden?

Diese andere Fragen wollen wir diskutieren mit

• Prof. Dr. Frank Decker, Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie der Universität Bonn, Wissenschaftlicher Leiter an der Bonner Akademie für Forschung und Lehre (BAPP)
den wir als Experten eingeladen haben , sowie mit

• André Schröder, MdL, stv. Landesvorsitzender der CDU, Minister der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt
• André Poggenburg, Landesvorsitzender der AfD Sachsen-Anhalt und Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt, Mitglied des Bundesvorstands der AfD
• Christian Franke, Landesvorsitzender von Bündnis90/Die Grünen Sachsen-Anhalt
• Dr. Katja Pähle, stellv. Landesvorsitzende der SPD Sachsen-Anhalt und Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion
• Jörg Schindler, stv. Landesvorsitzende DIE LINKE Sachsen-Anhalt und stv. Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Landtag von Sachsen-Anhalt
• Prof. Dr. Paqué, Minister a.D., ehemaliger Fraktionsvorsitzender der FDP-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt, Mitglied des Bundesvorstands der FDP
• Ralf-Uwe Beck, Vorstandssprecher des Vereins „Mehr Demokratie!“
Ort:  Roncalli-Haus, Max-Josef-Metzger-Straße 12/13, 39104 Magdeburg
Zeit: 18.00 Uhr
Link: Flyer
26.04.2017 Film und Diskussion „Meine Narbe. Ein Schnitt ins Leben.“
In Kooperation mit dem Frauenzentrum „Weiberwirtschaft“ zeigt die BÜNDNISGRÜNE Landtagsfraktion die Dokumentation: „Meine Narbe. Ein Schnitt ins Leben.“ Im Mittelpunkt des Films stehen junge Mütter und Väter und ihr persönliches Erleben mit der Schnittentbindung. Der Film geht dabei auch der Frage nach, warum die Zahl der Kaiserschnitte seit Jahren steigt. Dies gilt auch für Sachsen-Anhalt. Denn seit 1994 hat sich der Anteil der Kaiserschnitte verdoppelt und lag 2015 bei 30%. Daher stellt sich uns die Frage nach der politischen Handlungsnotwendigkeit, die wir gerne mit Ihnen im Anschluss an den Film diskutieren möchten.

Ort: Frauenzentrum „Weiberwirtschaft“, Karl-Liebknecht-Straße 34, 06114 Halle
Zeit: Mittwoch, 26. April, ab 18Uhr (18:00 Ankommen und Buffet - 18: 20 Filmvorführung)
Film: „Meine Narbe. Ein Schnitt ins Leben.“

Diskussion im Anschluss des Films:
Cornelia Lüddemann, Fraktionsvorsitzende B`90/DIE GRÜNEN
Petra Chluppka, Vorsitzende Landeshebammenverband
Dr. Gregor Seliger, Oberarzt an der Klinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin am
Universitätsklinikum Halle

Um Anmeldung bitten wir bis zum 21. April an: Jan.Heider@gruene.lt.sachsen-anhalt.de
Ort:  Frauenzentrum „Weiberwirtschaft“, Karl-Liebknecht-Straße 34, 06114 Halle
Zeit: 18Uhr
28.04.2017 Dokumentarfilm Eismädchen mit anschließender Diskussion mit der Filmemacherin Lin Sternal
Der Club Soroptimist International Magdeburg fördert in diesem Jahr mit 1.500 € zusammen mit der Volkshochschule eine Filmreihe des Filmclubs Magdeburg im Studiokino am Moritzplatz. Es geht um Filme von Frauen. Noch immer stehen eher Männer als Frauen hinter der Kamera und vor allem im Rampenlicht. Welche Regisseurin hat wann einen Oskar gewonnen? Wie viele Frauen haben in Cannes im Wettbewerb ihre Filme präsentieren können? Wann ging ein deutscher Filmpreis zuletzt an eine Regisseurin?

Für den 28. April, 20 Uhr ist es gelungen, den Dokumentarfilm Eismädchen mit der Filmemacherin Lin Sternal nach Magdeburg einzuladen. Das ermöglicht ein Gespräch mit einer jungen Frau auf dem Regiestuhl. Der Film war als Debütfilm 2016 für den Grimme-Preis nominiert. Wir freuen uns auf Ihr/euer Kommen. Bringen Sie viele interessierte Filmfreunde mit. Es lohnt sich.
Ort:  Studiokino am Moritzplatz, Magdeburg
Zeit: 20:00 Uhr
03.05.2017 Abschlussveranstaltung "gb-check - Gleichbehandlung der Geschlechter im Arbeitsleben"
Faire Bedingungen am Arbeitsplatz sind die Grundlage für die Gleichbehandlung der Geschlechter im Arbeitsleben und spielen mit Blick auf die ökonomische Eigenständigkeit von Männern und Frauen eine wichtige Rolle. Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes entwickelt deshalb aktuell gemeinsam mit dem Harriet Taylor Mill-Institut der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin den Gleichbehandlungs-Check, ein Analyseinstrument zur Überprüfung der betrieblichen Gleichbehandlung der Geschlechter.

Der gb-check überprüft zentrale Faktoren für die Gleichbehandlung von Männern und Frauen in insgesamt sechs Arbeitsbereichen: Stellenausschreibung, Personalauswahlentscheidungen, Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen, betriebliche Weiterbildung, Leistungsbeurteilung sowie Arbeitszeit. Durch die Analyse mit gb-check werden Diskriminierungsrisiken im Betrieb deutlich und Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt. Seit Mai 2016 wird das Analyseinstrument von elf verschiedenen Arbeitgebern in einer Pilotphase getestet.

Wir möchten Sie herzlich zur Abschlussveranstaltung des Projekts am 3. Mai 2017 einladen. Ab 10:30 Uhr werden wir im Quadriga Forum Berlin der Öffentlichkeit das Analyseinstrument gb-check vorstellen, die Erfahrungen der Pilotphase diskutieren und den beteiligten Unternehmen das Zertifikat für ihre Teilnahme überreichen. Bei einem anschließenden Get Together wird es außerdem die Möglichkeit geben, mit den beteiligten Wissenschaftlerinnen und Unternehmen ins Gespräch zu kommen.
Ort:  Quadriga Forum, Werderscher Markt 13, 10117 Berlin
Zeit: 10:00 - 13:30 Uhr
05.05.2017 Konferenz junger politischer Frauen
* Vernetzungsplattform für unpolitische
und politisch aktive Frauen
*Offen für Jung & Alt
*Offen für alle Geschlechter
*Erfahrungsaustausch
*Weiterbildungsangebot
*Kreativ-Börse
*versucht, barrierearm zu sein
(bauliche, sprachliche, fi nanzielle Barrieren)
Ort:  Halle
Zeit: 05.05. - 07.05.2017
17.05.2017 Bundesforum „MACHT zu gleichen TEILEN - Demokratie braucht Parität“
Trotz aller Erfolge: Auch im Jahr 2017 sind in keinem Parlament in Deutschland Frauen und Männer gleichberechtigt vertreten. Muss das so sein und muss das so bleiben? Mit Politiker*innen aus Bund und Ländern und zahlreichen Expert*innen wollen wir über Strategien und Wege zu Parität und mehr Vielfalt diskutieren. Geht Politik auch anders? Was spricht für oder gegen gesetzliche Regelungen?

Im Wahljahr 2017 sind Austausch und Vernetzung sinnvoller denn je. Daher werden auf dem Forum auch Vertreterinnen von Quoten-Initiativen aus Medien, Wirtschaft, Kunst und Kultur zu Wort kommen, denn in allen Bereichen bleibt noch viel zu tun für einen Kulturwandel.

Das Forum wird von der Parlamentarischen Staatsekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Elke Ferner, eröffnet und begleitet. Im Anschluss findet ein Empfang statt.

Wir freuen uns, Sie in Berlin begrüßen zu dürfen und auf eine spannende Diskussion mit Ihnen. Die Einladung mit Programm und Anmeldeformular folgt in Kürze.
Ort:  Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Glinkastr. 24, 10117 Berlin
Zeit: 16:30 - 20:00 Uhr
17.05.2017 "Boy´s don´t cry" - Autorenlesung mit Jack Urwin
Wir freuen uns, in Kooperation mit der Stadtbibliothek Magdeburg, dem Amt für Gleichstellungsfragen der Landeshauptstadt Magdeburg, und dem Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e. V. zur Autorenlesung mit Jack Urwin einladen zu dürfen.

Laurie Penn schreibt über sein Buch "Boys don´t cry": "Hier ist es endlich, das brillante, persönliche, nicht-einmal-sexistische Buch des Jahrhunderts über Männlichkeit und Politik, auf dasdie Welt gewartet hat."

Jack Urwin hat genug von starren Männlichkeitsbildern. Es reicht ihm nicht, dass der starke Mann heute auch mal weinen darf, sondern er fragt, warum wir Menschen noch immer an Stereotypen messen - wo es uns ohne doch viel besser ginge. Er untersucht, wo der Mythos der Maskulinität herkommt und warum er toxisch, ja tödlich sein kann. Dieses Buch ist wichtiger Impuls in der Debatte darüber, wie eine poistive, moderne Männlichkeit aussehen kann und wie wir dahin gelangen können, sie zu leben.

Der Eintritt zur Lesung ist frei. Veranstaltungsort ist die Stadtbibliothek Magdeburg, Breiter Weg 109, 39104 Magdeburg.
Ort:  Stadtbibliothek Magdeburg, Breiter Weg 109, 39104 Magdeburg
18.05.2017 Podiumsgespräch: Feminismus früher und heute
Feminismus früher und heute: Auf der Suche nach Gemeinsamkeiten und einer neuen Streitkultur

Zu selten kommen Feministinnen unterschiedlichen Alters miteinander ins Gespräch. Was hat der Feminismus erreicht? Gibt es auch heute gemeinsame Anliegen? Braucht es eine neue Streitkultur?

Claudia Hesse-Kresinszky, Projektkoordinatorin der Integrationslotsinnen Charlottenburg-Wilmersdorf, berichtet aus der Zeit, als das Private politisch war. Isabell Merkle, Geschäftsführerin des Landesfrauenrates Berlin e.V., gehört der Generation junger Feministinnen an. Es moderiert Ursula Fehling, KDFB-Mitglied.

Der Katholische Deutsche Frauenbund Diözesanverband Berlin e.V. (KDFB Berlin) macht sich seit mehr als 100 Jahren stark für Frauen. Sein Ziel ist die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in Gesellschaft und Kirche.
Ort:  Haus Helene Weber, Wundtstr. 40-44, 14057 Berlin
Zeit: 19:00 Uhr
08.06.2017 AWO Bundesverband e.V. und Gunda-Werner-Institut: Menschlich bleiben – Strategien im Umgang mit antifeministischen Angriffen auf Soziale Arbeit
Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession ist zunehmend antifeministischen Angriffen ausgesetzt. Diese reichen von direkten Angriffen auf Mitarbeiter*innen von Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen, Hassreden und Gewalt im Netz gegenüber Klient*innen und Fachkräften bis hin zu Angriffen in öffentlichen Debatten auf plurale Lebens- und Familienformen oder sexuelle Identitäten und Lebensweisen. Fachkräfte in der Sozialen Arbeit fragen sich, wie sie damit angemessen umgehen können. Die Tagung bietet dazu Informationen und praktische Hilfestellungen.
Sozialarbeiter*innen unterstützen Menschen in sozial benachteiligenden Lebenslagen tagtäglich darin, ihr Wohlbefinden zu verbessern, gesellschaftlich teilhaben zu können und ihren eigenen Lebensweg selbstbestimmt zu gehen. Soziale Arbeit setzt sich gleichzeitig gegen Menschenrechtsverletzungen ein. Insbesondere feministisch ausgerichtete soziale Arbeit war schon früh Angriffen von außen ausgesetzt, etwa dort wo sie Missbrauch und Gewalt innerhalb von Familien thematisierte und Angebote wie bspw. Frauenberatungsstellen bei Gewalt entwickelte, in denen auch Lebensformen jenseits von gewalttätigen Partner*innen denkbar wurden. Seit den späten 90er Jahren und verstärkt in den letzten fünf Jahren ist eine neue Welle antifeministischer Angriffe zu verzeichnen.
Bis jetzt sind die Auswirkungen dieser Angriffe wenig untersucht, haben aber gleichzeitig schon direkte Auswirkungen auf die Rahmenbedingungen sozialer Arbeit. Im Rahmen der Fachtagung, die sich an Fachkräfte in der sozialen Arbeit und Multiplikator*innen richtet, werden diese Entwicklungen näher beleuchtet. Wichtige Fragen sind: Wer sind die antifeministischen Akteur*innen? Was sind ihre Themen? Welche Angriffsweisen kommen zum Einsatz? Welche historischen Kontinuitäten sind gegeben? Welche neuen Entwicklungen sind zu beobachten?
Für die Praxis werden konkrete Strategien im Umgang mit Antifeminist*innen vorgestellt (bezogen auf sexuelle und geschlechtliche Vielfalt im Kindes- und Jugendalter, Hate Speech im Internet, Jugendarbeit, Frühkindliche Bildung/Kitas, Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen, Frauenhäuser) und in Praxisworkshops bearbeitet.

Fachkontakte:

Gunda Werner Institut: Henning von Bargen, Email vonbargen@boell.de

AWO Bundesverband e.V.: Sarah Clasen, sarah.clasen@awo.org

Das Programm wird Ihnen ab April 2017 zugehen und auf den Websites von AWO und Heinrich-Böll-Stiftung veröffentlicht. Ab dann ist auch eine Anmeldung möglich.
Ort:  Berlin
Zeit: 11:00 - 17:00 Uhr
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