Landesfrauenrat
Sachsen-Anhalt e.V.
Ich habe nie genau herausgefunden, was der Feminismus eigentlich ist. Ich weiß nur, dass man mich als Feministin bezeichnet, wann immer ich Gedanken äußere, die mich von einem Fußabtreter unterscheiden.
* Rebecca West

Aktuelles

29.05.2017
Vortragsreihe der FH Merseburg für alle
"In unserer Reihe „Vortrag für alle“, die wir im Rahmen des Masterstudiengangs Systemische Sozialarbeit veranstalten und die sich sowohl an Fachkräfte wie an Laien, an Angehörige der Hochschule wie auch an externe Interessierte richtet, laden wir Sie zu den nächsten Veranstaltungen ein – und freuen uns sehr, dass wir diese ReferentInnen zu so spannenden Themen gewinnen konnten. Alle Vorträge sind öffentlich (eben: "für alle") und kostenlos.", so die herzliche Einladung der FH Merseburg. mehr...
29.05.2017
"Der Staat verlangt Quote von der Privatwirtschaft, bringt sie aber selbst nicht"
In Unternehmen der öffentlichen Hand ist der Anteil von Frauen in Führungspositionen noch deutlich niedriger als in der Privatwirtschaft. Dies ergab eine aktuelle Studie der Universität Friedrichshafen, die 1.488 Betriebe in 69 Städten erfasste und einen Frauenanteil in Führungspositionen von durchschnittlich 17% erbrachte. Im Länderranking stehen Berlin mit 30,1%, Bremen mit 26,3% und Thüringen (24,5%) an der Spitze mehr...
29.05.2017
Neues Fördermitglied - langjährige Mitstreiterin
Über 20 Fördermitglieder unterstützen die Arbeit des Landesfrauenrates aktuell. Wir freuen uns als neues Fördermitglied Cornelia Lüddemann zu begrüßen. Sie war bis zum April diesen Jahres stellvertretende Vorstandsvorsitzende im Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt und davor viele Jahre die Geschäftsführerin. Wir freuen uns, dass Sie die Arbeit des Landesfrauenrates durch ihre Fördermitgliedschaft weiter unterstützen wird. mehr...
29.05.2017
Fachveranstaltung zu Rechtspopulismus - Keine Alternative zur Demokratie
Am 23. Juni diskutiert der Deutsche Frauenrat in Berlin auf einer Fachveranstaltung mit ExpertInnen Strategien gegen Antifeminismus und Rechtspopulismus. Die Zustimmung zu rechtspopulistischen Bewegungen hat zugenommen und das nicht nur am Rand. Mit den Programmatiken von RechtspopulistInnen sind immer auch frauenfeindliche und antifeministische Ideologien verknüpft. mehr...
03.05.2017
Genderranking deutscher Großstädte 2017 - Magdeburg belegt vorletzten Platz
Die Stadt Erlangen gewinnt das Genderranking deutscher Großstädte 2017 vor den klassischen Spitzenreiterinnen Trier und Frankfurt am Main. Das Schlusslicht bildet Mülheim an der Ruhr. Dies ist das Ergebnis des mittlerweile vierten Genderrankings deutscher Großstädte, das die Politikwissenschaftler/innen Prof. Dr. Lars Holtkamp, Dr. Elke Wiechmann und Monya Buß von der FernUniversität in Hagen im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung erstellt haben. mehr...
27.04.2017
Sarah Schulze neue Vorsitzende der sozialdemokratischen Frauen in Sachsen-Anhalt
Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) hat bei ihrer ordentlichen Landeskonferenz einen neuen Vorstand gewählt. Dabei gab die langjährige Vorsitzende Corinna Reinecke den „Staffelstab“ weiter. Seit 2006 stand die Wittenbergerin an der Spitze der ASF Sachsen-Anhalt und sorgte dafür, dass sich die ASF immer wieder erfolgreich Gehör verschaffen konnte, wenn es um die Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Teilen der Gesellschaft ging. mehr...
27.04.2017
Netzwerk gegen Kinderarmut in Sachsen-Anhalt gegründet
In Sachsen-Anhalt ist fast jedes dritte Kind von Armut gefährdet. Im vergangenen Jahr lebten 72 495 Kinder unter 18 Jahren von staatlicher Grundsicherung. Die Armutsfolgen für Kinder sind extrem: Sie sind überdurchschnittlich oft von gesundheitlichen Risiken betroffen, leiden unter mangelnder sozialer Teilhabe, haben häufig einen schlechteren Zugang zu Bildung, der Übergang in das Erwerbsleben gestaltet sich oft schwierig. Für die wirksame Bekämpfung der Kinderarmut und der Armutsfolgen sind ein breiter gesellschaftlicher Diskurs und Konsens notwendig. mehr...
25.04.2017
DIW Berlin untersucht Alternativen zum Ehegattensplitting
Die Abschaffung des Ehegattensplittings zugunsten einer Individualbesteuerung mit übertragbarem Grundfreibetrag könnte bis zu gut 15 Milliarden Euro Steuermehreinnahmen erzielen. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in einer aktuellen Studie. „Wenn man die Mehreinnahmen in den Ausbau und die qualitative Verbesserung von Kitas und Ganztagsschulen investiert, würde dies vor allem Familien mit Kindern – ob mit oder ohne Trauschein – zugutekommen. mehr...
25.04.2017
Fundamente für Geschlechtergerechtigkeit in Europa
Gerade in Zeiten von antifeministischen und rechtspopulistischen Strömungen in Europa kann es nicht nur informativ, sondern geradezu ermutigend sein, sich die Entwicklungen von Gleichstellungspolitik auf europäischer Ebene zu vergegenwärtigen. Der wissenschaftliche Dienst des Europäischen Parlaments hat dazu nun ein Fact Sheet veröffentlicht. mehr...
25.04.2015
Fünfter Armuts- und Reichtumsbericht von Kabinett beschlossen
Das Bundeskabinett hat am 12.04.2017 den Fünften Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung (5. ARB) "Lebenslagen in Deutschland" beschlossen. Der Bericht analysiert Lebenslagen in Deutschland wie die Erwerbstätigkeit, die Einkommens- und Bildungssituation, die Gesundheit und das Wohnen für Menschen unterschiedlicher Lebensphasen. Die soziale Lage in Deutschland wird dafür auf Basis vorliegender Statistiken und eigens in Auftrag gegebener Forschungsvorhaben ausführlich beschrieben. mehr...

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