Landesfrauenrat
Sachsen-Anhalt e.V.
Die Verhältnisse treiben, statt sich von ihnen treiben zu lassen.
* Elise Bartels

Aktuelles

17.03.2011
Kultusministerin Prof. Dr. Wolff wird Wissenschaftsministerin des Jahres
Der Deutsche Hochschulverband benennt die Kultusministerin des Landes Sachsen-Anhalt zur Wissenschaftsministerin des Jahres. mehr...
14.03.2011
Podiumsdiskussion zu 100 Jahre Internationaler Frauentag
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Am 2. März 2011 führte der Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e.V. anlässlich des Jubiläums "100 Jahre Internationaler Frauentag" eine Podiumsdiskussion im Landtag von Sachsen-Anhalt durch. Zum Thema "Was war. Was ist. Was wird sein?" stellten sich die Parteien CDU, SPD, FDP, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN den Fragen des Landesfrauenrates, deren KooperartionspartnerInnen und Mitgliedsorganisationen. mehr...
12.03.2011
IAB-Kurzbericht: Ostdeutsche Frauen häufiger in Führungspositionen
Ostdeutsche Frauen sind stärker an Führungspositionen beteiligt; Erklärung dafür sind unterschiedliche Erwerbsmuster: In den neuen Bundesländern arbeiten Frauen häufiger Vollzeit und unterbrechen ihre Erwerbstätigkeit seltener, was die Chance auf eine Führungsposition verbessert. mehr...
12.03.2011
Online-Aktion gegen Entgeltdiskriminierung gestartet
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Entgeltdiskriminierung ist ein Frauenproblem: In Deutschland liegt der durchschnittliche Bruttostundenlohn von Frauen, die in der freien Wirtschaft tätig sind, 23 Prozent unter dem der Männer. Eine Veränderung der Situation ist trotz zahlreicher politischer Weichenstellungen nicht erkennbar. Der geschlechterbedingte Verdienstunterschied hält sich hartnäckig auf gleichbleibend hohem Niveau. mehr...
12.03.2011
Projekt "Familienernährerinnen" stellt Homepage online
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"Wer ernährt die Familie?" Mit dieser Frage beschäftigt sich das seit Mai 2010 beim DGB Bundesvorstand, Bereich Frauen-, Gleichstellungs- und Familienpolitik laufende Projekt "Familienernährerinnen". Es zeigt sich: es sind immer mehr Frauen, die den Hauptanteil am Familieneinkommen verdienen und damit die Rolle der Ernährerin einnehmen. mehr...
08.03.2011
BMFSFJ schreibt Helene-Weber-Preis 2011 aus
Anlässlich des 100. Internationalen Frauentags gibt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die Auslobung des Helene-Weber-Preises 2011 bekannt. Mit dem Preis zeichnet die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, Frauen aus, die sich auf besondere Weise in der Kommunalpolitik verdient gemacht haben. mehr...
08.03.2011
Daten und Fakten über Frauen in Sachsen-Anhalt
Anlässlich zum Internationalen Frauentag veröffentlicht das Statistische Landesamt Daten und Fakten zu Frauen in unserem Bundesland. mehr...
08.03.2011
Mehr als sieben von zehn Müttern sind erwerbstätig
Im Jahr 2009 waren in Deutschland 72% der 25- bis 49-jährigen Mütter mit mindestens einem im Haushalt lebenden Kind unter 25 Jahren erwerbstätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2011 mitteilt, lag Deutschland mit dieser Erwerbstätigenquote von Müttern im EU-Vergleich im Mittelfeld. mehr...
07.03.2011
100 Jahre Internationaler Frauentag und noch nicht am Ziel!
Am 19. März 1911 gingen mehr als eine Million Frauen weltweit auf die Straße. Ihre zentrale politische Forderung war das freie, geheime und gleiche Wahlrecht für Frauen. Clara Zetkin schrieb nach diesem ersten internationalen Frauentag: "Das war die wuchtigste Demonstration für die Gleichberechtigung der Frau, die die Welt bis jetzt gesehen hat." In den folgenden Jahren schlossen sich immer mehr Frauen in immer mehr Ländern diesen Demonstrationen an. Sieben Jahre später, nach Ende des Ersten Weltkrieges, erhielten die Frauen in Deutschland das Wahlrecht. 1977 wurde der 8. März von der Vollversammlung der UN offiziell zum "Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frauen und den Weltfrieden" benannt. mehr...
03.03.2011
EU-Gerichtshof spricht sich für geschlechtsneutrale Versicherungstarife aus
Am 1. März 2011 fällt der Europäische Gerichtshof ein spektakuläres Urteil: Versicherungen müssen zukünftig einheitliche Tarife für Frauen und Männer anbieten. Denn die bisherige Berücksichtigung des Geschlechts als Risikofaktor in den Versicherungsverträgen ist eine unzulässige Diskriminierung. mehr...

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