Landesfrauenrat
Sachsen-Anhalt e.V.
Für Frauen ist der vorgeblich sichere Hort der Familie ein sehr gefährlicher Platz: das Ausmaß an tätlicher Gewalt im privaten Zusammenleben ist ein unvorstellbar großes.
* Johanna Dohnal

Aktuelles

25.09.2015
Ende der Sommerpause – Zeit für Gespräche mit dem Landesfrauenrat
Zum Ende der Sommerzeit startete der Vorstand wieder in die Gespräche zur Umsetzung der Beschlüsse der Delegiertenversammlung 2015. So führten wir Gespräche mit Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff, Ministerin Prof. Dr. Kolb, Minister Möllring und der Fraktion DIE LINKE. mehr...
25.09.2015
EKD-Fernstudium:Theologie geschlechterbewusst - kontextuell neu denken
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Die Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland bieten in Kooperation mit der Frauenarbeit der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz von Januar 2016 bis Herbst 2017 den neuen EKD-Fernstudienkurs an. Er bietet interessierten Frauen und Männern die Möglichkeit, Theologie aus feministischen und geschlechterbewussten Perspektiven kennenzulernen, sie mit der eigenen Lebenswelt in einen Dialog zu bringen und sie in ihre theologische Arbeit zu integrieren. Ziel ist es, sich auf Basis wissenschaftlicher Methoden theologische Erkenntnisse zu erarbeiten, die eigene Sprachfähigkeit im Glauben weiter zu entwickeln und Impulse für die persönliche Spiritualität zu gewinnen. mehr...
25.09.2015
Veranstaltungsreihe "Willkommen im Rathaus"
Mit einer Veranstaltungsreihe lädt das Ministerium für Justiz und Gleichstellung dazu ein, gemeinsam mit Gleichstellungsministerin Prof. Dr. Angela Kolb darüber zu sprechen, warum in Sachsen-Anhalt nur 43 von 247 kommunalen Führungspositionen mit Frauen besetzt sind. Was sind die Ursachen hierfür und welche Möglichkeiten gibt es, Abhilfe zu schaffen? Interessierte Frauen haben die Möglichkeit, konkrete Schwierigkeiten und Hürden zu benennen, um Tipps und Hinweise von erfahrenen Coaches der EAF zu bekommen. mehr...
25.09.2015
Handbuch "Umgang mit Gewalt in Paarbeziehungen und mit sexueller Gewalt gegen Frauen" veröffentlicht
Im November 2014 hat die WHO das Handbuch "Gesundheitliche Versorgung von Frauen, die Gewalt in der Paarbeziehung oder sexuelle Gewalt erfahren" veröffentlicht. S.I.G.N.A.L. e.V. erhielt die Berechtigung für die Übersetzung und den Druck einer deutschen Fassung des Handbuchs. Finanziert wurde das Projekt vom Bundesministerium für Gesundheit. Das Handbuch richtet sich an Mitarbeiter*innen der Gesundheitsversorgung. Es erklärt in einfachen Schritten wie Frauen nach sexueller oder Partnergewalt versorgt werden können und wie die weitere Versorgung gestaltet werden kann. Ergänzt wird das Handbuch durch eine Vielzahl praxisnaher Arbeitshilfen wie Ablaufdiagramme, Checklisten und Formulierungsvorschläge. mehr...
25.09.2015
Veröffentlichung: Sexuelle Belästigung im Hochschulkontext – Schutzlücken und Empfehlungen
Über die Antidiskriminierungsstelle des Bundes kann nun die Veröffentlichung "Sexuelle Belästigung im Hochschulkontext – Schutzlücken und Empfehlungen" bestellt und heruntergeladen werden. mehr...
25.09.2015
djb: Prostituiertenschutzgesetz - Ziel verfehlt
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ProstituiertenSCHUTZ - der Titel des geplanten Gesetzes ist irreführend. Denn der Entwurf, der sich zurzeit in Abstimmung befindet, sieht eine Reihe von Pflichten für Prostituierte vor, mit denen sie überwacht und kontrolliert werden sollen. Die ursprünglichen Ziele des Gesetzes, nämlich die Rechte von Prostituierten zu stärken, sie vor Gewalt, Zwang, Ausbeutung und vor gesellschaftlicher Stigmatisierung zu schützen, werden von diesem Entwurf weit verfehlt. Es drohen stattdessen neue Gefahren - bei immensen Kosten für Länder und Kommunen. Dieses Gesetz wird schaden statt zu schützen. mehr...
25.09.2015
BMFSFJ: Studie zur Zeitverwendung veröffentlicht
Der Wunsch der Eltern nach mehr Zeit für die Familie ist groß. 32 Prozent der Väter und 19 Prozent der Mütter bemängeln, nicht ausreichend Zeit für ihre Kinder zu haben. Fast 80 Prozent der Väter wünschen sich, dass sich dies ändert und sie sich mehr um Kinder und Familie kümmern können. Das sind Ergebnisse der Studie "Zeitverwendung in Deutschland 2012/2013" des Bundesamtes für Statistik, die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig gemeinsam mit dem Präsidenten des Bundesamtes für Statistik, Roderich Egeler, am 26. August 2015 in Berlin vorgestellt hat. mehr...
25.09.2015
Deutscher Engagementpreis 2015: Online-Abstimmung für den Publikumspreis gestartet
Freiwilliges Engagement sichtbarer machen - das ist eines der zentralen Ziele des Deutschen Engagementpreises. Seit dem 15.09.2015 sind alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, im Internet über bereits ausgezeichnete engagierte Menschen und Projekte abzustimmen. Das Online-Voting für den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis läuft bis zum 31. Oktober. Erstmals verliehen wird in diesem Jahr der Sonderpreis "Willkommenskultur gestalten". Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) will damit die in der Flüchtlingshilfe engagierten Menschen, Initiativen und Kommunen stärker ins Licht der Öffentlichkeit rücken. Auch dieser Sonderpreis ist mit 10.000 Euro dotiert. mehr...
25.09.2015
Bericht zur Konferenz der Landesfrauenräte 2015 in Potsdam
Die Konferenz der Landesfrauenräte (KLFR) ist der seit 1997 existierende Zusammenschluss aller Landesfrauenräte in Deutschland. Die diesjährige Konferenz fand vom 11.-13. September 2015 in Potsdam statt. Der Frauenpolitische Rat Land Brandenburg e.V. hat den Vorsitz und die Geschäftsführung der KLFR. Die Fachtagung am 12. September hat sich mit dem Thema »EU-Charta für Gleichstellung von Männern und Frauen« auseinandergesetzt. mehr...
11.09.2015
Förderpreis für Forschungsvorhaben mit Genderschwerpunkt ausgeschrieben
Das Ministerium für Justiz und Gleichstellung und die Koordinierungsstelle für Frauen- und Geschlechterforschung in Sachsen-Anhalt schreiben den Förderpreis für Forschungsvorhaben mit Genderschwerpunkt aus. Der Förderpreis richtet sich an alle wissenschaftlichen Forschungsbereiche. Wissenschaftler*innen sollen sich aufgefordert fühlen und ermutigt werden, die Genderthematik als Querschnittsdisziplin zu verstehen und aktiv in die eigene Forschung einzubinden. mehr...

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