Landesfrauenrat
Sachsen-Anhalt e.V.
Glaube nicht, es muss so sein, weil es nie anders war. Unmöglichkeiten sind Ausflüchte für sterile Gehirne. Schaffe Möglichkeiten!
* Hedwig Dohm

Aktuelles

13.11.2015
Veröffentlichung: Wie weiblich ist die Arbeit der Zukunft? Chancen und Risiken der Digitalisierung für Frauen
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Wenn von „Industrie 4.0“ die Rede ist, haben die meisten von uns zuallererst Produktionsabläufe im Kopf, in denen vor allem die männlichen Kollegen eingebunden sind. Aber jede Fertigungskette ist eingebettet in Prozesse, die geprägt sind von Einkauf und Vertrieb, von Forschung und Entwicklung. Auch hier hält die Digitalisierung Einzug – ganz zu schweigen von dem Einfluss, den sie auch im „klassischen“ Dienstleistungssektor entfaltet bis hin zu den personennahen Dienstleistungen. Grund genug für den DGB, nach den Chancen und Risiken zu Fragen, die sich für Frauen mit „Arbeit 4.0“ verbinden. mehr...
13.11.2015
Forscherinnen mit Gender-Preis ausgezeichnet
Zwei ganz unterschiedliche Dissertationsvorhaben sind mit dem erstmals verliehenen Förderpreis für Forschungsvorhaben mit Genderschwerpunkt ausgezeichnet worden. „Der Preis leistet einen Beitrag dazu, die Geschlechterperspektive nachhaltig in alle Bereich der Wissenschaft zu implementieren“, sagte Justiz-Staatssekretär Thomas Wünsch in Halle. Die mit jeweils 2.000 Euro dotierten Auszeichnungen wurden im Rahmen des 5. Landesweiten Tages der Genderforschung in Halle an Ann-Kristin Glöckner von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und Katrin Kappler von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg verliehen. Ann-Kristin Glöckner will im Rahmen ihres Dissertationsvorhabens zum Thema „Besatzer*innen und Besetzte. Eine Kulturgeschichte der französischen Okkupation Südwestdeutschlands 1945-1955“ arbeiten; die Juristin Katrin Kappler, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Deutsches, Europäisches und Internationales Öffentliches Recht in Halle. mehr...
12.11.2015
Ausschreibung: Katharina-von-Bora-Preis 2016
Mit dem Katharina-von-Bora-Preis prämiert die Stadt Torgau herausragendes weibliches Engagement in Erinnerung an Katharina von Bora. Der Hauptpreis ist dotiert mit 3.000 Euro als Förderung für ein gemeinnütziges Projekt. Hinzu kommen weitere Anerkennungspreise. Der Preis steht unter der Schirmherrschaft von Bundesministerin Manuela Schwesig. mehr...
12.11.2015
Gleiche Rechte für MinijobberInnen - Aufklärungsblatt in mehreren Sprachen
Viele Menschen, die einem sogenannten „Minijob“ nachgehen, wissen nicht, dass es sich dabei um ein normales Arbeitsverhältnis handelt. Welche Arbeitsrechte damit verbunden sind, darüber klärt eine Handreichung in mehreren Sprachen auf. mehr...
10.11.2015
Zur Fachtagung "Frauen verlassen ihre Heimat - weibliche Flüchtlinge in Sachsen-Anhalt"
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Aktuell fliehen weltweit so viele Menschen wie noch nie zuvor. Nach Angaben der UN-Flüchtlingshilfe sind davon die Hälfte weiblich. Nur die wenigsten weiblichen Flüchtlinge gelingt die Flucht in ein sicheres Land. Unter den Flüchtlingen, die in Deutschland ankommen, sind etwa 30 Prozent Frauen. Über die Situation der hier ankommenden Frauen und die Herausforderungen, die sich für Politik, Verwaltung und die Zivilgesellschaft ergeben, diskutierte der Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e.V. am 2. November 2015 mit über 130 Interessierten auf der Tagung „Frauen verlassen ihre Heimat – weibliche Flüchtlinge in Sachsen-Anhalt“. mehr...
09.11.2015
Evangelische Frauen fordern unantastbares Recht auf Asyl
Angesichts immer weiter zunehmender Ausschreitungen gegen Flüchtlinge in Deutschland fordern die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) die Regierungsverantwortlichen des Bundes und der Länder auf, das Recht auf Asyl in Deutschland unbedingt zu schützen und Verschärfungen des Asylrechtes zurückzunehmen. "Menschen, die in ihren Heimatländern von Krieg, Bürgerkrieg, Hunger und Gewalt oder Verfolgung aufgrund von Religion oder sexueller Orientierung betroffen sind, dürfen in unserem Land nicht abgewiesen werden", fordert die EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth. Recht und Gerechtigkeit seien in biblischer Tradition allen zugesagt, zuallererst aber denen, die arm sind, unter Verfolgung leiden oder fremd sind, zitierte die Theologin aus einer Resolution, die die Mitgliederversammlung des Verbandes einstimmig beschloss. mehr...
09.11.2015
Medica Mondiale: Empathie ist Ihr Kompass: Tipps für die Arbeit mit geflüchteten Frauen
Viele Menschen engagieren sich aktuell ehrenamtlich für Flüchtlinge. Was sollten sie im Umgang mit ihnen unbedingt beachten? Die Frauenrechts- und Hilfsorganisation medica mondiale hat 11 Tipps verfasst, um Menschen in ihrer Arbeit mit Zufluchtsuchenden zu unterstützen und zu sensibilisieren. mehr...
09.11.2015
Mehr als sechzigtausend Unterschriften für einen umfassenden Schutz der sexuellen Selbstbestimmung
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Post für Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD): Sie wurde am 3. November vom Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) und seinen BündnispartnerInnen direkt ins Amt geliefert und enthielt 62.706 Unterschriften auf Postkarten- und Online-Ausdrucken. So viel hatte die Aktion "Vergewaltigung verurteilen! Ihre Stimme jetzt. Nein heißt nein!" eingebracht. mehr...
09.11.2015
Friedrich-Ebert-Stiftung: Sag beim Abschied leise Servus? Aktuelle Entwicklungen in der EU-Gleichstellungspolitik
In der aktuellen Veröffentlichung der FES formuliert Irene Pimminger deutlich, dass seit Mitte der 1990er Jahre wesentliche gleichstellungspolitische Impulse von der EU ausgegangen sind, aber die EU-Gleichstellungspolitik in den letzten Jahren merklich an Sichtbarkeit und politischer Relevanz verloren hat.„„ Aus ihrer Sicht ist unsicher, ob es nach der Ende 2015 auslaufenden Gleichstellungsstrategie der Europäischen Kommission eine neue gleichstellungspolitische Strategie geben wird. Angesichts des ohnehin schwindenden Stellenwerts von Gleichstellung in der politischen Agenda der EU wäre das ein weiterer Schritt in die Bedeutungslosigkeit der EU-Gleichstellungspolitik. mehr...
09.11.2015
One Billion Rising am 14.02.2016 in Deutschland
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Ein globaler Streik. Eine Einladung zum Tanz. Ein Akt weltweiter Solidarität, eine Demonstration der Gemeinsamkeit, womit Frauen sich tagtäglich auseinandersetzen müssen … und zu zeigen, wie viele wir sind. Eine Verweigerung dessen, Gewalt gegen Mädchen und Frauen als gegeben hinnehmen zu müssen. Eine neue Zeit und eine neue Art des SEINS. Für 2016 haben die Planungen schon begonnen. Melde auch Du JETZT Deine Stadt für 2016. Je früher Ihr anfangt desto grösser, bunter, fröhlicher, vielseitiger und genialer wird Euer und damit unser aller Event. mehr...

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