Landesfrauenrat
Sachsen-Anhalt e.V.
Die Menschrechte haben kein Geschlecht.
* Hedwig Dohm

Aktuelles

19.10.2015
Das Projekt „Netzwerkstelle AGG“ stellt sich der Öffentlichkeit vor
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Am 09. Oktober 2015 stellte der Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt das Projekt „Netzwerkstelle AGG“ einem breiten Publikum vor. „Wir freuen uns, dass wir mit unserem Konzept zum Projekt - Netzwerkstelle Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Sachsen-Anhalt - die Jurymitglieder unter Federführung des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung überzeugen konnten“, so Eva von Angern, Vorstandsvorsitzende des Landesfrauenrates Sachsen-Anhalt. mehr...
19.10.2015
Besuch des Landesfrauenrates Sachsen-Anhalt in der Justizvollzugsanstalt Luckau-Duben
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Am 12. Oktober besuchte eine Delegation des Landesfrauenrates die Haftanstalt Luckau Duben, in welcher derzeit die inhaftierten Frauen aus Sachsen-Anhalt untergebracht sind. Angeregt durch die Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten und vor dem Hintergrund, dass derzeit Sachsen-Anhalt ein eigenes Justizvollzuggesetz berät, wurde gemeinsam mit dem Leiter der Haftanstalt, Herr Hoff, und dem Staatssekretär für Justiz (Brandenburg) Ronald Pienkny in einem Gespräch die Bedingungen und Möglichkeiten in Luckau-Duben betrachtet. mehr...
18.10.2015
Veröffentlichung: Frauen, Sucht und Gewalt: Chancen und Risiken bei der Suche nach Hilfen und Veränderungen
Das Gender- und Frauenforschungszentrum der Hessischen Hochschulen hat den Forschungsbericht von Irmgard Vogt, Juliana Fritz und Nina Kuplewatzky „Frauen, Sucht und Gewalt: Chancen und Risiken bei der Suche nach Hilfen und Veränderungen" veröffentlicht. Auf der Grundlage von Interviews mit betroffenen Frauen und Expert*innen werden der Zusammenhang von Sucht und Gewalt, Stigmatisierungsprozesse, die Nutzung von Hilfen und Empfehlungen für die Praxis dargelegt. mehr...
18.10.2015
Ausschreibung: Unternehmenswettbewerb "Erfolgsfaktor Familie 2016"
Am 15.10. startete der Wettbewerb "Erfolgsfaktor Familie 2016". Ziel des Wettbewerbs ist es, gute Praxisbeispiele und innovative Konzeptideen für mehr Familienfreundlichkeit in der Arbeitswelt bekannt zu machen und andere zum Nachmachen zu motivieren. Bis zum 11. Dezember können sich Unternehmen für den Wettbewerb anmelden. "Ohne eine familienfreundliche Arbeitsorganisation ist eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht möglich.", sagte Bundesministerin Manuela Schwesig. "Mit dem Wettbewerb wollen wir zeigen, was in der betrieblichen Praxis schon alles funktioniert und wie Arbeitgeber und Beschäftigte gleichermaßen davon profitieren können. Eine partnerschaftliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist nur dann möglich, wenn wir es schaffen, dass die Arbeitsorganisation innovativer wird. Ganz gleich, ob im kleinen Handwerksbetrieb oder im weltweit agierenden Großkonzern." Die Ministerin ruft gemeinsam mit den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft (BDA, DIHK, ZDH) und dem DGB zur Teilnahme auf. mehr...
25.09.2015
Ende der Sommerpause – Zeit für Gespräche mit dem Landesfrauenrat
Zum Ende der Sommerzeit startete der Vorstand wieder in die Gespräche zur Umsetzung der Beschlüsse der Delegiertenversammlung 2015. So führten wir Gespräche mit Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff, Ministerin Prof. Dr. Kolb, Minister Möllring und der Fraktion DIE LINKE. mehr...
25.09.2015
EKD-Fernstudium:Theologie geschlechterbewusst - kontextuell neu denken
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Die Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland bieten in Kooperation mit der Frauenarbeit der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz von Januar 2016 bis Herbst 2017 den neuen EKD-Fernstudienkurs an. Er bietet interessierten Frauen und Männern die Möglichkeit, Theologie aus feministischen und geschlechterbewussten Perspektiven kennenzulernen, sie mit der eigenen Lebenswelt in einen Dialog zu bringen und sie in ihre theologische Arbeit zu integrieren. Ziel ist es, sich auf Basis wissenschaftlicher Methoden theologische Erkenntnisse zu erarbeiten, die eigene Sprachfähigkeit im Glauben weiter zu entwickeln und Impulse für die persönliche Spiritualität zu gewinnen. mehr...
25.09.2015
Veranstaltungsreihe "Willkommen im Rathaus"
Mit einer Veranstaltungsreihe lädt das Ministerium für Justiz und Gleichstellung dazu ein, gemeinsam mit Gleichstellungsministerin Prof. Dr. Angela Kolb darüber zu sprechen, warum in Sachsen-Anhalt nur 43 von 247 kommunalen Führungspositionen mit Frauen besetzt sind. Was sind die Ursachen hierfür und welche Möglichkeiten gibt es, Abhilfe zu schaffen? Interessierte Frauen haben die Möglichkeit, konkrete Schwierigkeiten und Hürden zu benennen, um Tipps und Hinweise von erfahrenen Coaches der EAF zu bekommen. mehr...
25.09.2015
Handbuch "Umgang mit Gewalt in Paarbeziehungen und mit sexueller Gewalt gegen Frauen" veröffentlicht
Im November 2014 hat die WHO das Handbuch "Gesundheitliche Versorgung von Frauen, die Gewalt in der Paarbeziehung oder sexuelle Gewalt erfahren" veröffentlicht. S.I.G.N.A.L. e.V. erhielt die Berechtigung für die Übersetzung und den Druck einer deutschen Fassung des Handbuchs. Finanziert wurde das Projekt vom Bundesministerium für Gesundheit. Das Handbuch richtet sich an Mitarbeiter*innen der Gesundheitsversorgung. Es erklärt in einfachen Schritten wie Frauen nach sexueller oder Partnergewalt versorgt werden können und wie die weitere Versorgung gestaltet werden kann. Ergänzt wird das Handbuch durch eine Vielzahl praxisnaher Arbeitshilfen wie Ablaufdiagramme, Checklisten und Formulierungsvorschläge. mehr...
25.09.2015
Veröffentlichung: Sexuelle Belästigung im Hochschulkontext – Schutzlücken und Empfehlungen
Über die Antidiskriminierungsstelle des Bundes kann nun die Veröffentlichung "Sexuelle Belästigung im Hochschulkontext – Schutzlücken und Empfehlungen" bestellt und heruntergeladen werden. mehr...
25.09.2015
djb: Prostituiertenschutzgesetz - Ziel verfehlt
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ProstituiertenSCHUTZ - der Titel des geplanten Gesetzes ist irreführend. Denn der Entwurf, der sich zurzeit in Abstimmung befindet, sieht eine Reihe von Pflichten für Prostituierte vor, mit denen sie überwacht und kontrolliert werden sollen. Die ursprünglichen Ziele des Gesetzes, nämlich die Rechte von Prostituierten zu stärken, sie vor Gewalt, Zwang, Ausbeutung und vor gesellschaftlicher Stigmatisierung zu schützen, werden von diesem Entwurf weit verfehlt. Es drohen stattdessen neue Gefahren - bei immensen Kosten für Länder und Kommunen. Dieses Gesetz wird schaden statt zu schützen. mehr...

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