Landesfrauenrat
Sachsen-Anhalt e.V.
Wir wollen lieber fliegen als kriechen.
* Louise Otto-Peters

Aktuelles

21.01.2015
PM: Frauenbeschäftigungsquote im Osten wächst schneller als im Westen
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Auch 25 Jahre nach dem Mauerfall ist Deutschland auf dem Arbeitsmarkt zweigeteilt: In den Ost-Bundesländern sind erheblich mehr Frauen beschäftigt als im Westen. Zwischen einzelnen Kreisen und kreisfreien Städten liegen bis zu 27 Prozentpunkte Differenz, zwischen den Gemeinden sind es sogar bis zu 50 Prozentpunkte. Aus demographischer Sicht ist die Ausweitung der Beschäftigung von Frauen ein wichtiger Hebel, um demographische Nachteile auszugleichen. mehr...
21.01.2015
Gender-Portal mit neuen Bausteinen. Daten zur Lebenswirklichkeit von Männern und Frauen in Sachsen-Anhalt
Sachsen-Anhalt baut das Internet-Angebot zum Thema Gender Mainstreaming deutlich aus. Breite Informationen zum Thema Entgeltgleichheit und ein neuer Pool mit geschlechterspezifischen Daten aus den Bereichen Bevölkerung, Bildung, Arbeitsmarkt und Sozialleistungen ergänzen das Angebot des Portals „Chancen.Gleich.Gestalten. Gender Mainstreaming in Sachsen-Anhalt“. mehr...
09.01.2015
„Frauenwegweiser“ soll zukünftig die Multiplikatorinnen im Bereich Frauen- und Mädchengesundheit in Sachsen-Anhalt unterstützen
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Seit Jahren engagiert sich das Netzwerk Frauen und Gesundheit Sachsen- Anhalt, in Projektträgerschaft des Landesfrauenrat Sachsen- Anhalt e.V., für die Belange der Frauen. Die aktive Rolle des Netzwerks ist dabei die Verbreitung von Informationen und Kenntnissen zum Thema „Frauen und Gesundheit“ für verschiedenste Multiplikatorinnen in Sachsen- Anhalt. mehr...
09.01.2015
Mindestlohn-Hotline: Hilfe bei Fragen rund um den Mindestlohn
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Seit dem 1. Januar 2015 gilt der gesetzliche Mindestlohn. Damit jede Arbeitnehmerin und jeder Arbeitnehmer sich ein Bild machen kann und Antworten auf Fragen wie „Gilt der Mindestlohn in allen Branchen und auch für jobbende Rentner?“ bekommt, hat der DGB nicht nur eine Mindestlohnbroschüre veröffentlicht sondern hat seit dem 2. Januar 2015 eine Mindestlohnhotline geschaltet. mehr...
21.12.2014
PM: Das Wunder von Thüringen!
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Ohne viel Aufhebens und ohne breite öffentliche Diskussion wurde am 5. Dezember 2014 ein paritätisch besetztes Kabinett in Thüringen präsentiert. Neben fünf Ministern – darunter der neu gewählte Ministerpräsident Bodo Ramelow – nehmen fünf Ministerinnen ihre Arbeit im Kabinett auf. mehr...
21.12.2014
Brief an den Ministerpräsidenten Dr. Haseloff
Ende November wendete sich der Landesfrauenrat in Form eines Briefes an den Ministerpräsidenten Dr. Reiner Haseloff, um mit ihm über die Neubesetzung der Stelle des Präsidenten des Landesrechnungshofes ab 2015 zu diskutieren. mehr...
16.12.2014
BMFSFJ: Kabinett beschließt Gesetzentwurf zur Quote
Das Bundeskabinett hat am 11. Dezember den Entwurf für ein Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst beschlossen. mehr...
16.12.2014
Aktionen zum Internationalen Tag "NEIN zu Gewalt an Frauen"
Der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November wird jährlich genutzt, um mit Fahnenaktionen, Gedenkstunden, Fachveranstaltungen etc. auf das aktuelle Problem der Gewalt gegen Frauen und Kinder aufmerksam zu machen. Der Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt begeht hierzu traditionell eine Gedenkstunde im Landtag und hisst gemeinsam mit der Ministerin Dr. Angela Kolb die Fahne von “terre des femme” vor dem Justizministerium. mehr...
15.12.2014
Landesfrauenrat diskutiert das aktuelle Frauenfördergesetz auf dem FrauenFachForum 2014
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Am 1. Dezember 2014 veranstaltete der Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e.V. in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung, ver.di und der Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten ein FrauenFachForum zum Thema „Gleichstellung braucht Zukunft! Anforderungen an ein modernes Gleichstellungsgesetz in Sachsen-Anhalt“. mehr...
12.12.2014
Veröffentlichung: FES-Infobrief -Gender Matters!
Die Wahlbeteiligung von Frauen und Männern ist heute annähernd gleich hoch. Doch sind Parlamente und Räte immer noch weit von einer geschlechterparitätischen Besetzung entfernt. Die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) hat nach den Gründen dafür gefragt und das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. mehr...

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