Landesfrauenrat
Sachsen-Anhalt e.V.
Insbesondere Geld, gesellschaftliche Akzeptanz, Ungebundenheit und Macht sind auch heute noch so ungleich verteilt, dass wir schlechterdings nicht behaupten können, Frauen rivalisierten unter gleichen Bedingungen.
* Christine Bergmann

Aktuelles

13.08.2015
EAF Berlin und KPMG veröffentlichen Praxisleitfaden zur Geschlechterquote und zum Gesetz
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Schnell und umfassend beantwortet der Praxisleitfaden von Unternehmen häufig gestellte Fragen: Wie können Ziele für Frauen in Führungspositionen definiert werden? Welche Transparenz ist notwendig, um realistische Zielgrößen festzulegen und welche internen Stellen sollen in den Prozess der Zielfindung eingebunden werden? mehr...
23.07.2015
Aufruf zum Demografiepreis 2015
Zum dritten Mal lobt das Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr zusammen mit der Demografie-Allianz und mit Unterstützung des Fachkräftesicherungspaktes den Demografiepreis 2015 aus. Gesucht werden neue Ansätze, erfolgreich umgesetzte Ideen und nachhaltige Initiativen, die mit Phantasie, Durchsetzungskraft und dem persönlichen Einsatz von Bürgerinnen und Bürgern den demografischen Wandel aktiv gestalten helfen. Die Attraktivität eines Landes wird maßgeblich beeinflusst durch die schöpferische Mitwirkung seiner Einwohnerinnen und Einwohner - diese Akteure sollen sich mit dem Demografiepreis angesprochen fühlen. mehr...
23.07.2015
TROPHÉE DE FEMMES 2015/16: Frauen mit Engagement gesucht
„Trophée de femmes“ ist ein Umweltpreis, der Frauen mit herausragendem Engagement für die Natur und Umwelt fördert. Die Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ schreibt den Umweltpreis jetzt in Deutschland neu aus. „Trophée de femmes“ wird 2016 in Deutschland zum 13. Mal verliehen. mehr...
23.07.2015
Betreuungsgeld verfassungswidrig
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Ramona Pisal, Präsidentin des djb erklärt zur Bedeutung der Entscheidung aus Sicht des djb: "Es ist gleichstellungspolitisch ein Rückschritt, wenn der Staat eine Geldleistung an die Nichtnutzung öffentlicher Kinderbetreuungsinfrastruktur knüpft. Gerade aus Frauensicht ist es die öffentliche Kinderbetreuung, die eine Erwerbstätigkeit oder den Abschluss einer Ausbildung erst ermöglicht." Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) begrüßt die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Betreuungsgeld. mehr...
20.07.2015
Landesfrauenrat unterwegs
Im März 2015 übergaben die Delegierten des Landesfrauenrates Sachsen-Anhalt dem Vorstand einige thematisch sehr weitreichende Beschlüsse zur Erledigung. Ein Beschluss fordert dabei den Erhalt der Professur für Geschlechterforschung an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Der Beschluss fordert den Vorstand auf, sich in Gesprächen mit den handelnden AkteurInnen in Universität und Verwaltung, für den Erhalt der Professur einzusetzen. Dies soll im Zuge des Ausscheidens der derzeitigen Stelleninhaberin, Frau Prof. Labouvie, laut Hochschulentwicklungsplan entfallen. Damit gäbe es keine derartige Professur mehr in Sachsen-Anhalt. mehr...
20.07.2015
AGG-Netzwerkstelle erneut unter dem Dach des Landesfrauenrates Sachsen-Anhalt e.V.
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Der Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e.V. konnte mit seinem Konzept zum Projekt „Netzwerkstelle Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Sachsen-Anhalt“ die Jurymitglieder unter Federführung des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung überzeugen. Er kann nun, vorbehaltlich der Bewilligung der Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds, wieder die Arbeit als Netzwerkstelle aufnehmen. Bereits 2012/ 2013 setzte der Landesfrauenrat ein Projekt „Aufbau einer Netzwerkstelle zum AGG“ um, welches zum Ziel hatte, die Bekanntheit des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) in Sachsen-Anhalt zu verbessern. Auftrag war es auch, die Beratungslandschaft mit Schwerpunkt Antidiskriminierungsberatung nach AGG zu evaluieren und mit Schulungsangeboten MultiplikatorInnen zu den rechtlichen Grundlagen des Gesetzes zu informieren. mehr...
20.07.2015
Mehr Chancen für Migrantinnen
Mit einem Mentoring-Programm sollen Migrantinnen dabei unterstützt werden, eigene Unternehmen zu gründen. Das auf zwei Jahre angelegte Projekt „Migrantinnen gründen“ ging Anfang des Jahres an den Start. mehr...
20.07.2015
Mindestlohn kann GenderPayGap senken
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Frauen sind von Niedriglöhnen vergleichsweise stärker betroffen als Männer. Der gesetzliche Mindestlohn kann deshalb die geschlechtsspezifische Lohnlücke, die aktuell in Deutschland rund 22 Prozent beträgt, deutlich senken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Simulationsstudie des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) im Auftrag des Business and Professional Women (BPW) Germany e.V. mehr...
20.07.2015
Erklärung des AKF zur Situation geflüchteter Frauen und Kinder in Deutschland
Anlässlich des Weltflüchtlingstages am 20. Juni hat der AKF (Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V.) eine Stellungnahme verfasst, die besonders die gesundheitliche und (psycho-)soziale Situation von geflüchteten Frauen und Kindern hervorhebt. mehr...
17.07.2015
Gender Pay Gap in Fürhungspositionen rückläufig, aber weiterhin erheblich
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Der Anteil von Frauen in Führungspositionen der Privatwirtschaft in Deutschland nimmt zu: Im Jahr 2013 waren rund 29 Prozent der leitenden Angestellten Frauen – etwa sieben Prozentpunkte mehr als im Jahr 2001. Insbesondere in Westdeutschland hat sich der Anstieg in der jüngeren Vergangenheit aber abgeschwächt, während die Entwicklung in den neuen Ländern dynamischer war. Die Verdienstlücke zwischen Frauen und Männern in Führungspositionen – der sogenannte Gender Pay Gap – ist mit 20 Prozent nach wie vor erheblich, seit dem Jahr 2001 (29 Prozent) aber geschrumpft. Das geht aus dem „Führungskräfte-Monitor 2015“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hervor. mehr...

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