Landesfrauenrat
Sachsen-Anhalt e.V.
Die Menschrechte haben kein Geschlecht.
* Hedwig Dohm

Aktuelles

17.07.2015
Erklärung des AKF zur gynäkologischen Versorgung behinderter Frauen
Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin. Psychotherapie und Gesellschaft fordert die politischen Entscheidungsträger*innen auf, Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass alle Frauen an gynäkologischen Gesundheitsleistungen teilnehmen können. Bis lang ist es Frauen mit schweren körperlichen Beeinträchtigungen, Frauen mit anderer Kommunikation und Frauen, die einen erhöhten Erklärungsbedarf haben, zumeist fast unmöglich, eine wohnortnahe, frei gewählte Arztpraxis aufzusuchen. mehr...
17.07.2015
DESTATIS: Zahl der Kinder unter 3 Jahren in Kinder­tages­betreuung auf 694 500 gestiegen
Zum 1. März 2015 wurden 694 500 Kinder unter 3 Jahren in einer Kindertageseinrichtung oder in öffentlich geförderter Kindertagespflege betreut. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren dies 31 800 Kinder beziehungsweise 4,8 % mehr als im Vorjahr, nachdem es zwischen dem 1. März 2013 und dem 1. März 2014 einen Anstieg von 10,6 % (+ 64 000 Kinder) gegeben hatte. Seit dem 1. August 2013 gibt es für Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr einen bundesweiten Rechtsanspruch auf einen öffentlich geförderten Betreuungsplatz. mehr...
16.07.2015
Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ 2015 startet
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Das Bündnis für Demokratie und Toleranz – Gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) führt auch im Jahr 2015 wieder seinen Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz 2015“ durch. Mit dem Wettbewerb werden erfolgreiche zivilgesellschaftliche Aktivitäten von Einzelpersonen und Gruppen für eine lebendige und demokratische Gesellschaft gesucht. Es winken erneut Geldpreise im Wert von 1.000 bis 5.000 Euro. mehr...
15.07.2015
Deutscher Frauenrat: Österreich will gesetzlich gegen Internetgewalt vorgehen
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Die österreichische Regierung hat beschlossen, Cybermobbing als Straftatbestand festzuschreiben. Auch mit weiteren Neuerungen sollen vor allem Frauen vor Übergriffen und Gewalt besser geschützt werden. mehr...
15.07.2015
Studie der Harvard Business School: Töchter berufstätiger Mütter machen schneller Karriere
Früher galten berufstätige Mütter schnell als Rabenmütter. Aber hat es tatsächlich schlimme Konsequenzen für Kinder, wenn eine Mutter sich auf ihre Karriere konzentriert und sich nicht rund um die Uhr um ihre Kinder kümmert? Dazu veröffentlichten Forscher der Universität Harvard jetzt eine große internationale Studie. Wie die britische Zeitung "The Guardian" berichtet, ist das Ergebnis klar und überraschend: Die Kinder leiden keineswegs. Im Gegenteil: Sie profitieren offensichtlich davon, wenn ihre Mutter arbeitet. mehr...
15.07.2015
Publikation: Mehr Geschlechtergerechtigkeit durch Landesgesetze 10 Bausteine einer erfolgreichen Gleichstellungspolitik. Eine Handreichung
Dr. Barbara Stiegler, Almut von Woedtke (Leiterin der Vernetzungsstelle für Gleichberechtigung, Frauen und Gleichstellungsbeauftragte) und Heike Schmalhofer haben zahlreiche Landesgleichstellungsgesetze und Entwürfe für Landesgleichstellungsgesetze durchforstet. Auf der Suche nach den besten Praxisbeispielen für kluge, erfolgversprechende Regelungen wurden die drei Expertinnen vielfach fündig. Die Ergebnisse werden in der Broschüre präsentiert und es werden Erweiterungen und Ergänzungen vorgeschlagen, die mit den jeweiligen geschlechterpolitischen Begründungen sowie Formulierungsvorschlägen untersetzt werden. mehr...
15.07.2015
Landesweites Netzwerk für ein Leben ohne Gewalt aktiv auf dem Tag des Opferschutzes
Fragen der Opferhilfe hat das Ministerium für Justiz und Gleichstellung beim „Tag des Opferschutzes“ im Justizzentrum Magdeburg am 8. Juli 2015 in den Mittelpunkt gerückt. Justizministerin Professor Angela Kolb: „Opfer haben ein Recht auf Schutz, auf Anerkennung und Unterstützung. Damit sie ihre Rechte nutzen können, müssen sie sie kennen. Dazu trägt dieser Tag bei.“ mehr...
15.07.2015
Studie des IfD Allensbach: Weichenstellungen für die Aufgabenteilung in Familie und Beruf
Wie teilen sich Paare nach der Geburt ihrer Kinder die Aufgaben in Familie und Beruf auf? Was war für diese Entscheidung wichtig? Konnten sie die gewünschte Aufteilung verwirklichen? Und was erwarten sie von der Politik? Hierzu wurden mehr als 3.000 Mütter und Väter, die als Paare mit ihren Kindern unter 6 Jahren zusammenleben, im Auftrag des Bundesministeriums für Familie repräsentativ befragt. Erkennbar wird, dass die meisten Mütter beruflich zurückstecken, oft für lange Zeit. Viele Eltern wünschen sich eine gleichgewichtigere Teilung der Aufgaben. mehr...
15.07.2015
Ergebnisse der Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister, -senatorinnen und -senatoren der Länder (GFMK)
Auf der GFMK haben am 2. und 3. Juli 2015 die Ressortverantwortlichen der 16 Bundesländer unter dem Vorsitz von Berlins Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Dilek Kolat, in Berlin getagt. Berlin hat zur 25. GFMK das Schwerpunktthema „Gleichstellung in der Familienpolitik“ gesetzt - weil es auch ein zentrales frauenpolitisches Thema ist - und fordert in diesem Kontext eine nachhaltige Stabilisierung aller Familien, in denen Kinder leben. mehr...
15.07.2015
Brustkrebs und Sozialrecht – Neuer Flyer informiert über Ansprechpartner bei sozialrechtlichen Fragen
Therapie, Nebenwirkungen, Heilungschancen – eine große Bandbreite an Fragen geht Frauen nach einer Brustkrebs-Diagnose durch den Kopf. Auch sozialrechtliche Themen spielen dabei eine wichtige Rolle: Wo kann ich eine Haushaltshilfe beantragen? Wer übernimmt die Fahrtkosten zur Klinik? Wer betreut mein Kind, während ich im Krankenhaus bin? Der Flyer „Brustkrebs? Gut informiert bei sozialrechtlichen Fragen“ schildert typische Fragestellungen und nennt geeignete Ansprechpartner. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums hat das Informationsblatt in Zusammenarbeit mit der Brustkrebsorganisation Susan G. Komen Deutschland e.V. erstellt. mehr...

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