Landesfrauenrat
Sachsen-Anhalt e.V.
Die Frau gehört nicht mehr ins Haus, sie gehört in dieses Haus: den Reichstag.
* Minna Cauer

Aktuelles

03.03.2015
Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ist weit verbreitet
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Mehr als die Hälfte der Beschäftigten in Deutschland hat demnach sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz schon einmal erlebt oder beobachtet. Acht von zehn Befragten wissen aber nicht, dass Arbeitgeber verpflichtet sind, sie aktiv vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz zu schützen. Sieben von zehn kennen zu dem Thema auch keine Ansprechperson im Betrieb. mehr...
27.02.2015
Landtagsdebatte zur verlässlichen Finanzierung und Weiterentwicklung der Frauenhausarbeit in Sachsen-Anhalt
Knapp 700 Frauen und mehr als 500 Kinder haben 2013 in Sachsen-Anhalts Frauenhäusern Schutz vor körperlicher oder sexueller Gewalt gesucht. Basierend auf der Antwort zu einer Großen Anfrage der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN kam es am 26.02.2015 zur Aussprache über die Finanzierung und Weiterentwicklung der Frauenhausarbeit. Zudem brachte die Fraktion DIE LINKE einen Entschließungsantrag ein, mit dem die Landesregierung aufgefordert werden sollte, die Finanzierung der Frauenhausarbeit langfristig zu sichern, da es bisher dazu keine gesetzliche Regelung gibt. mehr...
17.02.2015
Tanzdemo gegen Gewalt an Mädchen und Frauen in Magdeburg
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Anlässlich des One Billion Rising Days 2015 rief die Aktionsgruppe „ONE BILLION RISING MD 2015“ am Samstag, den 14.02.2015, zu einem Dance-Flashmob gegen Gewalt an Mädchen und Frauen im Allee-Center Magdeburg auf und erreichte 500 tanzende Personen. mehr...
17.02.2015
Frauenaktionstage 2015 in Magdeburg
Anlässlich des internationalen Frauentages am 8. März veranstaltet der frauenpolitische runde Tisch Magdeburg die traditionellen Frauenaktionstage. mehr...
17.02.2015
Veröffentlichung: Soziale Sicherung unter dem Brennglas. Altersarmut und Alterssicherung bei Beschäftigten im deutschen Sozialsektor
In Deutschland wurde in den vergangenen Jahren vermehrt über die Wiederkehr der Altersarmut diskutiert. Ausgangspunkt hierfür sind u.a. die politisch verantwortete Senkung des Leistungsniveaus der Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) und der Übergang zum sogenannten 'Drei-Säulen-Modell' sowie die Beobachtung, dass Menschen aufgrund von veränderten Erwerbsbiografien zunehmend geringere Rentenansprüche erwerben und Elemente des sozialen Ausgleichs in der GRV abgebaut wurden. mehr...
17.02.2015
PM: Koalitionspläne: Prostituierten drohen neue Gefahren
Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen AIDS-Hilfe e.V., Deutschen Frauenrates e.V. (DF), Deutschen Juristinnenbundes e.V. (djb), der Diakonie Deutschland - Evangelischer Bundesverband, des Dortmunder Mitternachtsmission e.V., der Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. mit ihren Beratungsstellen Nadeschda für Opfer von Menschenhandel und den Prostituierten- und Ausstiegsberatungen Theodora und Tamar und dem Frauentreff Olga vom 28. Januar 2015 zu den Koalitionsplänen. mehr...
17.02.2015
Veröffentlichung: DIW Wochenbericht - Entwicklung des Erwerbsverhaltens
Frauen spielen auf dem deutschen Arbeitsmarkt eine immer wichtigere Rolle. Seit 1995 ist ihre Erwerbsquote um zehn Prozentpunkte gestiegen, die der Männer nur um einen. Das zeigt eine neue Analyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). mehr...
17.02.2015
Veröffentlichung: Leitfaden für die durchgängige Berücksichtigung der Geschlechter-Perspektive
Der Leitfaden für die durchgängige Berücksichtigung der Geschlechterperspektive zeigt allen Akteuren, darunter insbesondere jene, die sich mit Politiken in den Bereichen Beschäftigung, soziale Eingliederung und Sozialschutz in den EU‑Ländern befassen, in effektiver Weise auf, wie sich die Einbeziehung des Gender Mainstreaming in diese Politiken verbessern und damit den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürgern besser gerecht werden lässt. mehr...
17.02.2015
Veröffentlichung: Die überforderte Generation
Die Generation der zwischen 1970 und 1980 Geborenen erleben zentrale Lebensanforderungen nicht mehr kontinuierlich nacheinander wie die Generation der zwischen 1930 und 1940 Geborenen, sondern zeitgleich etwa zwischen dem 28. und 35. Lebensjahr. Eine sehr viel längere Ausbildungsphase und der überwiegend unsichere Einstieg in eine flexibilisierte Arbeitswelt führen heute zu einer deutlichen Verzögerung der ökonomischen Selbstständigkeit. mehr...
17.02.2015
Managerinnen-Barometer 2015: Spitzengremien großer Unternehmen in Deutschland bleiben Männerdomänen
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Frauenanteile in Vorständen und Aufsichtsräten verharren auf niedrigem Niveau – Nur wenige Unternehmen erfüllen bereits die geplante gesetzliche Frauenquote. Frauen in Spitzenpositionen waren auch im vergangenen Jahr die Ausnahme: Ihr Anteil lag Ende des Jahres 2014 in den Vorständen der – gemessen am Umsatz – 200 größten Unternehmen bei gut fünf Prozent – ein Prozentpunkt mehr als im vorangegangenen Jahr. Das entspricht 47 von insgesamt 877 Vorstandssitzen. mehr...

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