Landesfrauenrat
Sachsen-Anhalt e.V.
Wir sind Frauenstarkmacherinnen! Und das bedingt, dass man Wahrheiten laut und provokativ sagt.
* Monika Hauser

Aktuelles

01.09.2014
Antikriegs-Aufruf: Zeichen setzen: Friedenspolitik statt Militäreinsätze
Mit der "Aktion Friedensband" ruft das Forum Ziviler Friedensdienst am 6. September 2014 zum Protest gegen die Militarisierung der Außenpolitik auf. Dabei will eine Menschenkette von der Siegessäule bis zum KanzlerInnenamt die Stärkung der zivilen Instrumente einer aktiven Friedenspolitik einfordern. Der Deutsche Frauenrat unterstützt die Aktion und ruft zur Beteiligung auf. mehr...
01.09.2014
Werbung: Sexistische Werbung macht zornig
Sex sells – an dieser lukrativen Werbepraxis ändert sich trotz zahlreicher Proteste so gut wie nichts. Die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes will deshalb am diesjährigen Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November den „Zornigen Kaktus“ für besonders sexistische Werbung verleihen und ruft zu einer Mitmachaktion auf. mehr...
01.09.2014
Betreuungsgeld Im Osten ein Ladenhüter, im Westen ein Kassenschlager
Das umstrittene Betreuungsgeld wird bei jungen Eltern immer beliebter. Nach neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes erhielten im zweiten Quartal 2014 insgesamt 224.400 Eltern diese Leistung; das sind rund 78.600 mehr als im ersten Quartal. mehr...
01.09.2014
bff: „WAS IHNEN WIDERFAHREN IST, IST IN DEUTSCHLAND NICHT STRAFBAR“ - Fallanalyse zu bestehenden Schutzlücken in der Anwendung des deutschen Sexualstrafrechts
In einer Analyse des bff von 107 Fällen schwerer sexueller Übergriffe konnten anhand von Einstellungsbescheiden und Freispruchsbegründungen Strafverfolgungshindernis-se der materiellen Rechtslage bei sexualisierter Gewalt herausgearbeitet werden. Die Ausformulierung und Auslegung des Sexualstrafrechts bezogen auf Erwachsene führt systematisch dazu, dass nicht alle Fälle, in denen sexuelle Handlungen gegen den Willen einer Person geschehen, strafrechtlich verfolgt werden können. mehr...
20.08.2014
Was »verdient« die andere Hälfte des Himmels? - Gender Budgeting als Gerechtigkeitsgebot
Der dbb beamtenbund und tarifunion, bundesfrauenvertretung, hat eine Broschüre unter dem Titel "Was »verdient« die andere Hälfte des Himmels? - Gender Budgeting als Gerechtigkeitsgebot" herausgegeben. mehr...
20.08.2014
Pressemitteilung: Konvention zum Schutz von Frauen gegen jede Form von Gewalt tritt in Kraft
Am 1. August 2014 trat die Istanbul-Konvention „Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt“ in Kraft. Der Europarat hat diesbezüglich eine Pressemitteilung verfasst: mehr...
20.08.2014
Homophobie: Ugandas Verfassungsgericht kassiert Anti-Homosexuellen-Gesetz
Die obersten RichterInnen in Uganda haben ein Gesetz, das Homosexuelle mit bis zu lebenslanger Haft bestraft, für „null und nichtig“ erklärt. Die drakonischen homophoben Sanktionen hatten breiten internationalen Protest hervorgerufen. Dennoch waren sie im Februar 2014 in Kraft getreten. Das Gericht begründete sein Urteil mit Verfahrensfehlern bei der Verabschiedung des Gesetzes, nicht mit möglichen Verstößen gegen die Menschenrechte. mehr...
20.08.2014
Hebammen: Krankenkassen-Angebot zum Ausgleich der Haftpflichtprämie akzeptiert
Der Deutsche Hebammenverband (DHV) nimmt das aktuelle Angebot des GKV-Spitzenverbandes zum Ausgleich der Haftpflichtprämien an. Das Angebot wurde mittlerweile um die gesetzlich festgelegten Zuschläge für Hebammen erweitert. Die finanzielle Lage vieler freiberuflich tätiger Hebammen ist derzeit aufgrund der um 20 Prozent auf 5.091 Euro angestiegenen jährlichen Haftpflichtprämie sehr angespannt. Ein schneller Ausgleich durch die Krankenkassen ist daher notwendig, um nicht weitere Hebammen aus dem Beruf zu drängen. mehr...
20.08.2014
Pressemitteilung: Zusammenwachsen der Medien – wie positionieren sich Frauen in der fortschreitenden Medienkonvergenz?
Digitalisierung und technische Innovationen haben dazu geführt, dass die Möglichkeiten, sich zu informieren und Inhalte zu verbreiten, vielfältiger und komplexer geworden sind. Dadurch ist es schwieriger, die Seriosität der Informationen zu erkennen. Informationen und damit Medieninhalte werden zunehmend von einem Kulturgut zu einem Wirtschaftsgut. Dies hat Auswirkungen auf die Teilhabe an der demokratischen Gesellschaft. Auch medienschaffende Berufsbilder sind im Wandel: Journalistinnen sind nicht nur für den Inhalt verantwortlich, sondern auch für die auditive und visuelle Umsetzung zuständig. Traditionell weibliche Ausbildungsberufe (z. B. Cutterin) sind gefährdet. Konkurrenzdruck durch Verlagerung der Arbeit in die Freiberuflichkeit sowie zusätzlich durch sich ausweitenden Hobbyjournalismus nimmt zu. Die Medienkonvergenz führt zu zunehmend deregulierten Arbeitsverhältnissen. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Stellungnahme des Medienpolitischen Ausschusses im Bayerischen Landesfrauenrat. mehr...
20.08.2014
Projektförderung der Kunststiftung Sachsen-Anhalt
Sachsen-Anhalt. Die Kunststiftung Sachsen-Anhalt unterstützt künstlerische Vorhaben der bildenden, angewandten und darstellenden Kunst, der künstlerischen Fotografie, der Literatur, der Musik, des Films, des Designs, der Architektur und der Medienkunst sowie interdisziplinäre Projekte. Förderanträge können von einzelnen Personen, Institutionen und Vereinen eingereicht werden. Gefragt sind Originalität, Qualität und Realisierbarkeit des Projekts. mehr...

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