Landesfrauenrat
Sachsen-Anhalt e.V.
Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.
* Marie von Ebner-Eschenbach

Aktuelles

15.07.2015
Deutscher Frauenrat: Österreich will gesetzlich gegen Internetgewalt vorgehen
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Die österreichische Regierung hat beschlossen, Cybermobbing als Straftatbestand festzuschreiben. Auch mit weiteren Neuerungen sollen vor allem Frauen vor Übergriffen und Gewalt besser geschützt werden. mehr...
15.07.2015
Studie der Harvard Business School: Töchter berufstätiger Mütter machen schneller Karriere
Früher galten berufstätige Mütter schnell als Rabenmütter. Aber hat es tatsächlich schlimme Konsequenzen für Kinder, wenn eine Mutter sich auf ihre Karriere konzentriert und sich nicht rund um die Uhr um ihre Kinder kümmert? Dazu veröffentlichten Forscher der Universität Harvard jetzt eine große internationale Studie. Wie die britische Zeitung "The Guardian" berichtet, ist das Ergebnis klar und überraschend: Die Kinder leiden keineswegs. Im Gegenteil: Sie profitieren offensichtlich davon, wenn ihre Mutter arbeitet. mehr...
15.07.2015
Publikation: Mehr Geschlechtergerechtigkeit durch Landesgesetze 10 Bausteine einer erfolgreichen Gleichstellungspolitik. Eine Handreichung
Dr. Barbara Stiegler, Almut von Woedtke (Leiterin der Vernetzungsstelle für Gleichberechtigung, Frauen und Gleichstellungsbeauftragte) und Heike Schmalhofer haben zahlreiche Landesgleichstellungsgesetze und Entwürfe für Landesgleichstellungsgesetze durchforstet. Auf der Suche nach den besten Praxisbeispielen für kluge, erfolgversprechende Regelungen wurden die drei Expertinnen vielfach fündig. Die Ergebnisse werden in der Broschüre präsentiert und es werden Erweiterungen und Ergänzungen vorgeschlagen, die mit den jeweiligen geschlechterpolitischen Begründungen sowie Formulierungsvorschlägen untersetzt werden. mehr...
15.07.2015
Landesweites Netzwerk für ein Leben ohne Gewalt aktiv auf dem Tag des Opferschutzes
Fragen der Opferhilfe hat das Ministerium für Justiz und Gleichstellung beim „Tag des Opferschutzes“ im Justizzentrum Magdeburg am 8. Juli 2015 in den Mittelpunkt gerückt. Justizministerin Professor Angela Kolb: „Opfer haben ein Recht auf Schutz, auf Anerkennung und Unterstützung. Damit sie ihre Rechte nutzen können, müssen sie sie kennen. Dazu trägt dieser Tag bei.“ mehr...
15.07.2015
Studie des IfD Allensbach: Weichenstellungen für die Aufgabenteilung in Familie und Beruf
Wie teilen sich Paare nach der Geburt ihrer Kinder die Aufgaben in Familie und Beruf auf? Was war für diese Entscheidung wichtig? Konnten sie die gewünschte Aufteilung verwirklichen? Und was erwarten sie von der Politik? Hierzu wurden mehr als 3.000 Mütter und Väter, die als Paare mit ihren Kindern unter 6 Jahren zusammenleben, im Auftrag des Bundesministeriums für Familie repräsentativ befragt. Erkennbar wird, dass die meisten Mütter beruflich zurückstecken, oft für lange Zeit. Viele Eltern wünschen sich eine gleichgewichtigere Teilung der Aufgaben. mehr...
15.07.2015
Ergebnisse der Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister, -senatorinnen und -senatoren der Länder (GFMK)
Auf der GFMK haben am 2. und 3. Juli 2015 die Ressortverantwortlichen der 16 Bundesländer unter dem Vorsitz von Berlins Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Dilek Kolat, in Berlin getagt. Berlin hat zur 25. GFMK das Schwerpunktthema „Gleichstellung in der Familienpolitik“ gesetzt - weil es auch ein zentrales frauenpolitisches Thema ist - und fordert in diesem Kontext eine nachhaltige Stabilisierung aller Familien, in denen Kinder leben. mehr...
15.07.2015
Brustkrebs und Sozialrecht – Neuer Flyer informiert über Ansprechpartner bei sozialrechtlichen Fragen
Therapie, Nebenwirkungen, Heilungschancen – eine große Bandbreite an Fragen geht Frauen nach einer Brustkrebs-Diagnose durch den Kopf. Auch sozialrechtliche Themen spielen dabei eine wichtige Rolle: Wo kann ich eine Haushaltshilfe beantragen? Wer übernimmt die Fahrtkosten zur Klinik? Wer betreut mein Kind, während ich im Krankenhaus bin? Der Flyer „Brustkrebs? Gut informiert bei sozialrechtlichen Fragen“ schildert typische Fragestellungen und nennt geeignete Ansprechpartner. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums hat das Informationsblatt in Zusammenarbeit mit der Brustkrebsorganisation Susan G. Komen Deutschland e.V. erstellt. mehr...
15.07.2015
Das neue ElterngeldPlus ist da
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Los geht's mit dem neuen ElterngeldPlus - alle Eltern, deren Kinder ab dem 1.Juli 2015 geboren werden, können die bereits zu Jahresbeginn in Kraft getretenen Regelungen in Anspruch nehmen. Mit dem neuen Elterngeld wird sich künftig der frühe Wiedereinstieg in Teilzeit mehr lohnen. Die partnerschaftliche Aufteilung von Familie und Beruf wird mit einem Partnerschaftsbonus unterstützt und die Elternzeitregelungen werden flexibler, so dass es künftig leichter wird, auch zu einem späteren Zeitpunkt, z.B. zur Einschulung des Kindes, in Elternzeit zu gehen. mehr...
15.07.2015
Projektergebnis: Gewalt wird als Ursache für Erkrankungen oft nicht erkannt
Frühere Gewalterfahrungen können noch Jahre später Ursache für erhebliche körperliche und psychische Erkrankungen bei Männern wie bei Frauen sein. Frauen und Männer, die Opfer von Gewalt wurden, leiden auch deutlich öfter und stärker unter gesundheitlichen Beeinträchtigungen als Nicht-Betroffene, vor allem hinsichtlich psychischer Erkrankungen. Doch obwohl fast jeder zweite Mensch in seinem Leben Opfer von körperlicher oder psychischer Gewalt wird, wird dies als Auslöser für gesundheitliche Beeinträchtigung viel zu selten erkannt. Zu diesem Ergebnis kommt das von Land und EU geförderte Projekt „Gender Gewaltkonzept“ der Uniklinik Aachen gemeinsam mit der Aachener Beratungsstelle „Frauen helfen Frauen“. mehr...
15.07.2015
Bundesweites Modellprojekt 2015 - 2018 zum Schutz von Mädchen und Jungen mit Behinderung vor sexualisierter Gewalt in Institutionen gestartet
Am 22.06.2015 eröffnete der Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, Ralf Kleindiek gemeinsam mit der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Verena Bentele und dem Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig in Berlin das bundesweite Modellprojekt „BeSt - Beraten und Stärken“ zur Verbesserung des Schutzes von Mädchen und Jungen mit Behinderung vor sexualisierter Gewalt in Institutionen. mehr...

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