Landesfrauenrat
Sachsen-Anhalt e.V.
Insbesondere Geld, gesellschaftliche Akzeptanz, Ungebundenheit und Macht sind auch heute noch so ungleich verteilt, dass wir schlechterdings nicht behaupten können, Frauen rivalisierten unter gleichen Bedingungen.
* Christine Bergmann

Aktuelles

10.09.2014
KgKJH: Aktuell in der Blauen Reihe: 'Verspielt' oder 'verfügbar'?
Unter diesem Titel hat Susanne Walofsky ihre Bachelorarbeit mit Blick auf die Sexualisierung von jungen Mädchen in der Werbung veröffentlicht. In ihrer exemplarischen Erhebung hat sie die Kindermodeabteilung einer bekannten Modekette sowie Modefotografien einbezogen. mehr...
08.09.2014
Petition: Schluss mit Sexismus in der Werbung
Liebe Freund*innen, sexistische Werbung ist überall. Im Internet, im Fernsehen, auf Plakaten und in Zeitschriften. Das ist ein Problem. Denn Werbung verleitet uns nicht nur dazu bestimmte Produkte zu kaufen, sondern hat auch Auswirkungen darauf, wie wir uns selbst und andere sehen. Werbung prägt mit stereotypischen Rollenbildern von stets sexuell verfügbaren, dümmlichen Frauen und gefühlsunfähigen, aggressiven Männern unser Weltbild und untergräbt dabei jede Bemühung hin zu mehr Gleichberechtigung. mehr...
03.09.2014
Peking+20: Zwischen Blaumann und Barbie - Mädchen verdienen mehr!
Zur Erinnerung an die 4. Weltfrauenkonferenz 1995 und deren Aktionsplattform führt UN Women aktuell die Kampagne Peking+20 durch. Sie will damit die Vision von Peking wieder aufleben lassen und dem Engagement für Frauenrechte und für die Gleichstellung der Geschlechter weltweit einen neuen Impuls geben. Im Rahmen der Kampagne wird jeden Monat eines der zwölf Hauptthemen der Pekinger Aktionsplattform in den Fokus gestellt und über einen länderspezifischen Newsletter verbreitet. In diesem Monat geht es um das Themenfeld "Mädchen". mehr...
03.09.2014
Brustkrebs: Ärztinnenbund fordert Neubewertung des Mammographie-Screenings
Das flächendeckende Mammographie-Screening steht in der Kritik. Erst kürzlich räumte die Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken hin ein, dass die Informationen zu dieser Reihenuntersuchung an den aktuellen medizinischen Kenntnisstand angepasst werden müssten. Jetzt fordert auch der Deutsche Ärztinnenbund (DÄB) eine Neubewertung des Screenings. mehr...
01.09.2014
Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Leistungen abgeschlossen: Wissenschaftler und Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig stellen Abschlussbericht vor
Heute (27.08.2014) veröffentlicht das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend den Abschlussbericht der Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Leistungen in Deutschland. Er fasst die Ergebnisse der 12 Forschungsmodule zusammen, die von über 70 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Disziplinen in den letzten vier Jahren erarbeitet wurden. mehr...
01.09.2014
Antikriegs-Aufruf: Zeichen setzen: Friedenspolitik statt Militäreinsätze
Mit der "Aktion Friedensband" ruft das Forum Ziviler Friedensdienst am 6. September 2014 zum Protest gegen die Militarisierung der Außenpolitik auf. Dabei will eine Menschenkette von der Siegessäule bis zum KanzlerInnenamt die Stärkung der zivilen Instrumente einer aktiven Friedenspolitik einfordern. Der Deutsche Frauenrat unterstützt die Aktion und ruft zur Beteiligung auf. mehr...
01.09.2014
Werbung: Sexistische Werbung macht zornig
Sex sells – an dieser lukrativen Werbepraxis ändert sich trotz zahlreicher Proteste so gut wie nichts. Die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes will deshalb am diesjährigen Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November den „Zornigen Kaktus“ für besonders sexistische Werbung verleihen und ruft zu einer Mitmachaktion auf. mehr...
01.09.2014
Betreuungsgeld Im Osten ein Ladenhüter, im Westen ein Kassenschlager
Das umstrittene Betreuungsgeld wird bei jungen Eltern immer beliebter. Nach neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes erhielten im zweiten Quartal 2014 insgesamt 224.400 Eltern diese Leistung; das sind rund 78.600 mehr als im ersten Quartal. mehr...
01.09.2014
bff: „WAS IHNEN WIDERFAHREN IST, IST IN DEUTSCHLAND NICHT STRAFBAR“ - Fallanalyse zu bestehenden Schutzlücken in der Anwendung des deutschen Sexualstrafrechts
In einer Analyse des bff von 107 Fällen schwerer sexueller Übergriffe konnten anhand von Einstellungsbescheiden und Freispruchsbegründungen Strafverfolgungshindernis-se der materiellen Rechtslage bei sexualisierter Gewalt herausgearbeitet werden. Die Ausformulierung und Auslegung des Sexualstrafrechts bezogen auf Erwachsene führt systematisch dazu, dass nicht alle Fälle, in denen sexuelle Handlungen gegen den Willen einer Person geschehen, strafrechtlich verfolgt werden können. mehr...
20.08.2014
Was »verdient« die andere Hälfte des Himmels? - Gender Budgeting als Gerechtigkeitsgebot
Der dbb beamtenbund und tarifunion, bundesfrauenvertretung, hat eine Broschüre unter dem Titel "Was »verdient« die andere Hälfte des Himmels? - Gender Budgeting als Gerechtigkeitsgebot" herausgegeben. mehr...

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