Landesfrauenrat
Sachsen-Anhalt e.V.
Die Werbung, die Medien, der Film, alle bieten sie den Körper der Frau als Ware an, die der Mann kaufen oder mit Gewalt nehmen kann. Mehr noch: Die ganze Welt des Konsums verführt via Sexualgewalt und Ware Frau. Man kauft nicht nur das Auto, man kauft den Frauenkörper dazu.
* Dacia Maraini

Aktuelles

02.04.2014
ZDF-Urteil: DF fordert mehr Frauen in den Fernseh- und Rundfunkräten
Das jüngste Urteil des Bundesverfassungsgerichtes gegen zu viel parteipolitischen und staatlichen Einfluss auf das ZDF war Anlass für den Deutschen Frauenrat, die mangelhafte Beteiligung von Frauen in den Aufsichts- und Entscheidungsgremien der bundesweiten öffentlich-rechtlichen Medienanstalten zu kritisieren. In einem Schreiben an die politisch Verantwortlichen verlangt die Frauenlobby zukünftig eine angemessene Berücksichtigung. mehr...
02.04.2014
Pressemitteilung des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung zum einjährigen Bestehen des bundesweiten Hilfetelefons
Unter dem Titel "Bundesweites Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ - Kolb: Rund um die Uhr Zugang zu professioneller Hilfe" gab das Ministerium für Justiz und Gleichstellung in Sachsen-Anhalt eine Pressemitteilung zum einjährigen Bestehen des bundeweiten Hilfetelefons heraus: mehr...
31.03.2014
Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V.: 1.000 Buch in der Genderbibliothek
Das KgKJH Sachsen-Anhalt e.V. ist kontinuierlich daran interessiert, die eigene Genderbibliothek mit thematischen und aktuellen Fachbüchern zu füllen. Nun hat das 1.000 Buch mit dem Titel "GAIA - Feministische Bildungsarbeit in Bewegung" Platz in der Bibliothek gefunden. mehr...
31.03.2014
Pressemitteilung: Landesfrauenrat wählt neuen Vorstand – Eva von Angern und Cornelia Lüddemann im Amt bestätigt
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Am Samstag, den 29.03.2014, wählten die Delegierten der Mitgliedsverbände des Landesfrauenrates Sachsen-Anhalt e.V. den neuen Vorstand. Bestätigt wurden Eva von Angern (Linke Sozialistische Arbeitsgemeinschaft der Frauen in der Partei Die Linke) als Vorsitzende und Cornelia Lüddemann (Landesfachgruppe Frauen und Gleichstellung der Grünen) als Stellvertreterin. Neu im geschäftsführenden Vorstand ist Steffi Schikor (Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten) als Schatzmeisterin. Für die Funktion der Beisitzerinnen wurden alle sechs Kandidatinnen gewählt: Sarah Schulze (Arbeitskreis Sozialdemokratische Frauen), Manuela Ahl (Deutscher Beamten Bund), Ruth Cohaus (Deutscher Juristinnenbund), Susanne Brandes (Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands), Cornelia Schiergott (Frauenunion) und Renate Skirl (ver.di). mehr...
31.03.2014
Petition: Pflegeversicherung - Reform der Pflegeversicherung auf der Grundlage eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs
Der Sozialverband VdK und die Deutsche Alzheimer Gesellschaft, beide wie der Deutsche Frauenrat Mitglied des Bündnis für Gute Pflege, haben eine Petition gestartet, mit der Druck auf die Politik für unser gemeinsames Anliegen, die Umsetzung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs und eine umfassende Pflegereform, aufgebaut werden soll. mehr...
31.03.2014
PM: Pressepreis „Rechtsextremismus im Spiegel der Medien“ - Engagierte Berichterstattung in Zeitung und Fernsehen ausgezeichnet
Magdeburg (MJ). Die Journalistinnen Jana Merkel (32) aus Magdeburg und die Journalistin Mounia Meiborg (29) aus Berlin sind Preisträgerinnen des Medienpreises „Rechtsextremismus im Spiegel der Medien“, der nach 2008, 2010 und 2012 zum vierten Mal ausgelobt war und in den Kategorien Hörfunk/ Film und Print vergeben wird. mehr...
31.03.014
PM - Frauenquote ist ohne Alternative
Magdeburg (MJ). Als „entscheidenden Schritt zu mehr Gleichberechtigung“ hat Sachsen-Anhalts Ministerin für Justiz und Gleichstellung Prof. Angela Kolb die von der Bundesregierung heute vorgestellten Leitlinien zur gesetzlichen Einführung einer Frauenquote begrüßt. „Wir brauchen die Regelung, damit es endlich mehr Frauen auf die Chefsessel schaffen“, sagte Kolb. „Dass Frauen die Türen zu Vorstands- und Aufsichtsratsposten aufstoßen, ist eine Frage der Gerechtigkeit.“ Freiwillige Regelungen hätten über Jahre keine Veränderungen gebracht. „Hier braucht es Nägel mit Köpfen. Ohne Gesetz tut sich weiter nichts.“ Mit dem Gesetzesvorhaben für eine gerechte Teilhabe von Frauen in Führungspositionen löse der Bund die Forderung nach einer Quote ein. mehr...
31.03.2014
IRIS- Online-Unterstützungsangebot für schwangere Frauen mit Tabak- und Alkoholkonsum
IRIS ist ein Beratungsangebot speziell für Frauen, die in der Schwangerschaft auf Alkohol oder Zigaretten verzichten möchten. mehr...
31.03.2014
PM: djb fordert Abschmelzung des Betreuungsfreibetrags und kritisiert wachsenden Abstand zwischen Freibeträgen für Kinder und Kindergeld: Insbesondere Alleinerziehende werden benachteiligt
Durch eine Erhöhung des Kinderfreibetrags bei Verzicht auf eine gleichzeitige Erhöhung des Kindergelds wird der Abstand zwischen Familien mit hohen Einkommen und Familien im mittleren und unteren Einkommensbereich weiter steigen, kritisiert der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb). mehr...
31.03.2014
PM: Bundesfamilienministerin Schwesig ernennt Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes und Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs
Am 26.03.2014 hat die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, auf Vorschlag der Bundesregierung Christine Lüders zur Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) sowie Johannes-Wilhelm Rörig zum Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs erneut ernannt. "Ich freue mich sehr, dass Christine Lüders und Johannes-Wilhelm Rörig ihre erfolgreiche wichtige Arbeit fortsetzen können. Ich möchte mich gerne mit Ihnen gemeinsam dafür einsetzen, dass Diskriminierung in unserer Gesellschaft abgebaut wird und Menschen, die von sexueller Gewalt betroffen sind, stärker unterstützt werden", sagte Manuela Schwesig. mehr...

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