Landesfrauenrat
Sachsen-Anhalt e.V.
Es würde viel weniger Böses auf Erden geben, wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte.
* Marie von Ebner-Eschenbach

Aktuelles

17.03.2014
Kampf gegen Sextourismus Nicht sexy sondern sexistisch: Adidas stoppt Verkauf von WM-Shirts
Blamage für Adidas: Das Schwergewicht unter den internationalen Sportausstattern steht in der Kritik wegen sexistischer T-Shirts, die das Unternehmen für die kommende Fußball-WM in Brasilien produzieren ließ. Die Proteste kamen von höchster politischer und wirtschaftlicher Ebene des WM-Ausrichterlandes. So twitterte die brasilianische Präsidentin, ihr Land sei bereit, dem Sextourismus den Kampf anzusagen. Adidas versprach, die als sexistisch gebrandmarkten Shirts vom Markt zu nehmen. mehr...
17.03.2014
VAMV-Kampagne: UmSTEUERn - keine Familie II. KLASSE! Steuergerechtigkeit für Alleinerziehende!
Gestern hat der Verband alleinerziehender Mütter und Väter seine neue Kampagne zu Steuergerechtigkeit für Alleinerziehende gestartet: „UmSTEUERn – keine Familien II. Klasse!“ gestartet. Noch bis Ende des Jahres sammeln wir Online-Unterschriften für eine deutliche Erhöhung des Entlastungsbetrags für Alleinerziehende in der Einkommensteuer. mehr...
17.03.2014
Abschlusspublikation: Gender Mainstreaming im Europäischen Sozialfonds - Ziele, Methoden, Perspektiven
Die Agentur für Gleichstellung im ESF wurde im Jahr 2009 von der ESF-Fondsverwaltung im Bundesministerium für Arbeit und Soziales eingerichtet, um das Querschnittsziel Gleichstellung von Frauen und Männern im Europäischen Sozialfonds auf Bundesebene zu begleiten. Mit dem Ende der ESF-Förderperiode 2007–2013 endet auch der Vertrag der Agentur. Die vorliegende Abschlusspublikation gibt nicht nur einen Überblick über die vielfältigen Aktivitäten der Agentur, sondern beleuchtet auch die strategischen Herangehensweisen und konzeptionellen Grundlagen und reflektiert die Erfahrungen der fünfjährigen Agentur-Tätigkeit. mehr...
17.03.2014
Internationaler Frauentag 2014: „25 Jahre Wende – Wie Frauen Sachsen-Anhalt verändert und geprägt haben“
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Fast 25 Jahre ist es her, seit die politische Wende und die deutsch-deutsche Wiedervereinigung stattgefunden haben. Viele positive Veränderungen hat es in unserem Land gegeben, sowohl im privaten als auch im öffentlichen Leben und der Wirtschaft. Selbstbewusste, aktive und kluge Frauen haben durch ihr Vorbild und ihre Leistungsbereitschaft an dieser Entwicklung mitgewirkt. Gleichberechtigt haben sie mehr bewegt, als sie es vor 25 Jahren für möglich gehalten hätten. Die damals mutig erkämpfte Freiheit und soziale Demokratie ermöglichen heute Frauen und Männern sehr gute Entfaltungsmöglichkeiten. Sie engagiert mit Leben zu füllen, stellt aber auch eine persönliche Herausforderung dar, um am Gestaltungsprozess eines friedlichen Zusammenlebens mitwirken zu können. Persönliches Engagement, Vertrauen in die eigenen Stärken und Mut zum Handeln sind dabei wichtige Voraussetzungen. Heute rücken für Frauen in Deutschland die gemeinsamen Interessen immer stärker in den Vordergrund. Die Ergebnisse der Allensbach-Umfrage Ende des vergangenen Jahres haben gezeigt, dass inzwischen auch jüngere Frauen die Notwendigkeit erkennen, organisiert gegen Diskriminierungen von Frauen vorzugehen. Frauen haben Aufwind – das ist auch den „Wendefrauen“ zu verdanken. Und das wollten wir mit der Veranstaltung anlässlich des Internationalen Frauentages in diesem Jahr erreichen – Ihnen Dank und Anerkennung für Ihren Einsatz auf dem Weg zu einer gelebten Gleichberechtigung auszusprechen. mehr...
17.03.2014
Pressemitteilung des Vereins der in der DDR geschiedenen Frauen e.V.: Nimmt Regierung UN-Untersuchungsverfahren gegen Deutschland in Kauf?
Nimmt Regierung UN-Untersuchungsverfahren gegen Deutschland in Kauf? Der Verein der in der DDR geschiedenen Frauen erwartet, dass die Bundesregierung einen Bankrott der Gleichstellung nach Art. 3 Grundgesetz und Art 11 CEDAW abwendet. Anlässlich der vagen Rentendebatte und der ins dritte Jahr gehenden Behandlung ihrer von ihnen eingereichten Informationen über die Rentendiskriminierung aufgrund des Geschlechts gegen sie beim UN-CEDAW -Ausschuss erklärt der Verein der in der DDR geschiedenen Frauen: mehr...
17.03.2014
meccanica feminale: Ingenieurinnen aller Fachrichtungen, vernetzt euch!
Beim Vergleich der Innovationsstärke von 28 Industrieländern landete Deutschland 2013 auf Platz sechs. Einer der Gründe für dieses recht bescheidene Ergebnis liege in der mangelnden Teilhabe von Frauen an der Technikentwicklung. Das stellte Kira Stein, DF-Vorstandsmitglied, in ihrer Einführungsrede auf der diesjährigen „meccanica feminale“ fest, einer Frühjahrshochschule für hochqualifizierte Frauen in den Ingenieurswissenschaften. mehr...
17.03.2014
Hebammen: Bundesgesundheitminister Gröhe sichert langfristige Unterstützung zu
Deutschlands Hebammen schöpfen neue Hoffnung: Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hat nach einem Gespräch mit den Hebammenverbänden versichert, er wolle das Haftpflichtproblem der Geburtshelferinnen dauerhaft und nachhaltig lösen. Das ist dringend geboten, denn die Lage auf dem Versicherungsmarkt hat sich für Hebammen weiter verschärft. mehr...
17.03.2014
Kampf gegen Kinderpornografie: Die Missbrauchten sind und bleiben die Kinder
Der Deutsche Frauenrat begrüßt die Ankündigung von Bundesjustizminister Maas, die Gesetze gegen Kinderpornografie zu verschärfen. Dazu sagte Mona Küppers, stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Frauenrates: mehr...
17.03.2014
Wissenswertes rund um die Mütterrente: Infos und Tipps
Beim kfd-Bundesverband laufen inzwischen die Telefone heiß: Frauen fragen nach, ob sie denn nun bei der Rente die zusätzlichen Erziehungszeiten angerechnet bekommen, für die sich die kfd so vehement eingesetzt hat. Unsere Kollegin Dr. Heide Mertens, Abteilungsleiterin Politik/Gesellschaft, weist darauf hin, dass der Entwurf für die Rentenreform zwar im Kabinett abgestimmt ist, aber noch Bundesrat und Bundestag passieren muss. Entscheidend sei die zweite Lesung im Bundestag, die für Mai vorgesehen ist. mehr...
17.03.2014
Einkommensverteilung von Paaren Wer das Geld verdient, bestimmt die Ausgaben
Mit dem Ehegattensplitting im Steuerrecht und der Bedarfsgemeinschaft im Sozialrecht geht die These einher, dass Ehepaare das Geld unabhängig davon ausgeben, wer es durch Erwerbstätigkeit verdient hat. Ein Experiment mit Paaren kommt zu einem anderen Ergebnis. mehr...

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