Landesfrauenrat
Sachsen-Anhalt e.V.
Wenn das Recht einer jungen Frau auf Unversehrtheit wirklich ernst genommen würde, gäbe es Selbstverteidigung für Frauen als Schulfach. Stattdessen lernen wir nach wie vor Anpassung.
* Luisa Francia

Aktuelles

23.04.2014
"Preis Frauen Europas" - Vorschläge sind bis zum 30.5.2014 möglich
Im Europawahljahr 2014 startet der „Preis Frauen Europas“ in eine neue Runde. Mit diesem Preis ehrt die Europäische Bewegung Deutschland (EBD) jedes Jahr eine Frau, die sich ehrenamtlich in Bildung, Journalismus, Kunst, Wissenschaft oder anderen Bereichen für das Zusammenwachsen Europas einsetzt. Vorschläge nimmt die EBD noch bis zum 30. Mai entgegen. mehr...
23.04.2014
Ringvorlesung: Fußball global - Ein Spiel dauert länger als 90 Minuten
Die Hochschule Magdeburg-Stendal nimmt im Jahr der Fußballweltmeisterschaft das Thema "Fußball" zum Anlass, die Ringvorlesung im Sommersemester mit unterschiedlichen thematischen Vorlesungen anzubieten. Am 27. Mai 2014 wird z.B. Dr. Almut Sülzle (Archiv der Jugendkulturen) zum Thema "Fußball, Frauen, Männlichkeit" referieren und einen Einblick in die Fankultur und die damit verbundenen Rollenklischees geben. mehr...
23.04.2014
Broschüre: Alleinerziehende unter Druck - Rechtliche Rahmenbedingungen, finanzielle Lage und Reformbedarf
Obwohl 70 Prozent der Alleinerziehenden erwerbstätig sind, darunter 45 Prozent in Vollzeit, reicht in vielen Ein-Eltern-Familien das Einkommen nicht aus. Im Sozialrecht können sie dann eine Vielzahl an Leistungen beantragen – sei es in Kombination oder alternativ zueinander. Kaum nachvollziehbar sind dabei die unterschiedlichen Antragsformalitäten und die gegenseitigen Anrechnungsmodalitäten. Letztere setzen zudem in Verbindung mit den gerade für Alleinerziehende im unteren und mittleren Einkommensbereich besonders hohen Belastungen durch Steuern und Sozialversicherungsbeiträge Anreize gegen die Aufnahme oder Ausweitung einer Erwerbstätigkeit – und halten Alleinerziehende in einer „Sozialleistungsfalle“. 39 Prozent aller Alleinerziehenden leben von Hartz IV mit einer oft überdurchschnittlich langen Verweildauer, ein Drittel davon sind „Aufstocker“. Dabei würden die allermeisten Alleinerziehenden laut Umfragen trotz der ungünstigen Rahmenbedingungen gerne (mehr) arbeiten. mehr...
23.04.2014
Pressemitteilung: "Komm, mach MINT.": Fotos und Experimente begeistern für Technik
Mit der Kollektion "Technik" hat "Komm, mach MINT." die Bilddatenbank unter www.bilder.komm-mach-mint.de weiter vervollständigt und bietet derzeit knapp 300 Fotos aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zur kostenfreien Nutzung an. Zeitgleich zur Veröffentlichung der Technikfotos ist "Komm, mach MINT." auf der Jugendinitiative Tec2You im Rahmen der Hannover Messe mit einem Stand vertreten und lädt Schülerinnen und Schüler zu spannenden Experimenten und Mitmachangeboten ein. mehr...
23.04.2014
Wegweiser der GRÜNEN/EFA-Fraktion zu den neuen EU-Fonds für die Zeit 2014-2020 nun auch in deutscher Sprache
Heide Rühle und Elisabeth Schroedter haben dafür gesorgt, dass der Wegweiser der GRÜNEN/EFA-Fraktion zu den neuen EU-Fonds für die Zeit 2014-2020 nun auch in deutscher Sprache vorliegt. Der Wegweiser kann helfen, sich direkt und schnell einen Überblick über EU-Fördermöglichkeiten verschafft. Das kann das Planen und Beantragen von Projekten vor Ort vereinfachen. mehr...
23.04.2014
Stellungnahme des Landesfrauenrates zur Anhörung „Gender Budgeting – Prinzipien der geschlechtergerechten Haushaltsführung im Haushaltsaufstellungsprozess“
Am 09.04.2014 hatte der Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e.V. im Ausschuss für Finanzen, mitberatend der Ausschuss für Recht, Verfassung und Gleichstellung, die Möglichkeit, zur Einführung von Gender Budgeting im Haushaltsaufstellungsprozess Stellung zu nehmen. Vor allem die gleichstellungspolitischen Ziele und deren Umsetzung in Sachsen-Anhalt stehen natürlich im Fokus der Arbeit des Landesfrauenrates. Das Thema Gender Budgeting begleitet daher die Arbeit des Landesfrauenrates Sachsen-Anhalt seit einigen Jahren kontinuierlich – allerdings bisher noch ohne tatsächlich messbaren Erfolg. Hierbei meint Erfolg die tatsächliche Implementierung einer geschlechtergerechten Haushaltsführung in den Landeshaushalt bzw. in das Haushaltsgesetz. mehr...
12.04.2014
Petition: Mehr Frauen in die Parlamente!
Wir brauchen noch viele Stimmen! Unterstützen Sie unsere gemeinsame Aktion! Bitte stimmen Sie ab! Es dürfen natürlich auch Männer unterzeichnen! Man muss nicht im Saarland wohnen! Auch Nicht-Mitglieder jeden Altes können selbstverständlich mit unterzeichnen! mehr...
09.04.2014
Sachsen-Anhalt diskutiert am 7. Mai 2014 Europäische Gleichstellungspolitik
Der djb Sachsen-Anhalt hat Regionalgruppen in Halle und Magdeburg. Für die Europawahl werbend möchte der djb die Europäische Gleichstellungspolitik in die Diskussion einbringen. Die Europäische Union mit ihrem Motor Europäisches Parlament hat hier viel geleistet und kann überzeugen. In Halle hat der djb sich mit dem Landesfrauenrat zusammen getan. Diese klassische Wahl hat eine gute Tradition. Vizepräsidentin Viviane Reding, die derzeit beurlaubt ist, weil sie in das EP gewählt werden will, ist zuständig für Justiz und Gleichstellung. Vor diesem Hintergrund hat der djb für die Veranstaltung in Magdeburg den Richterbund gewinnen können. Diese erste gemeinsame Kooperationsveranstaltung mag eine Tradition begründen können. mehr...
09.04.2014
Podiumsdiskussion zur Europawahl „In welchem Europa will ich leben? – Europäische Gleichstellungspolitik im Fokus“
Der Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e.V. und der Deutsche Juristinnenbund e.V. laden herzlich ein zu einer Podiumsdiskussion mit Kandidat_innen für das Europäische Parlament unter dem Titel „In welchem Europa will ich leben? – Europäische Gleichstellungspolitik im Fokus“ am Mittwoch 7. Mai 2014 von 17 – 19 Uhr im Frauenzentrum Weiberwirtschaft in Halle, Karl-Liebknecht-Str. 34. mehr...
09.04.2014
DIW-Studie Im Fokus: Vereinbarkeit von Beruf und Pflege
Immer mehr Berufstätige in Deutschland kümmern sich nebenher um pflegebedürftige Angehörige und Bekannte. Das zeigt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in seinem Bericht auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). Demnach liegt der Anteil der Erwerbstätigen an allen informell Pflegenden bei 66 Prozent. Die meisten von ihnen sind Frauen. mehr...

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