Landesfrauenrat
Sachsen-Anhalt e.V.
Wir werden nicht aus männlicher Mentalität oder Denkweise heraus handeln wollen, sondern uns bemühen, den Instinkt und das Gefühl der Frau mit der Klugheit eines geschulten Geistes zu verbinden, das heißt, wir möchten ein kluges Herz haben.
* Theanolte Bähnisch

Aktuelles

03.09.2014
Brustkrebs: Ärztinnenbund fordert Neubewertung des Mammographie-Screenings
Das flächendeckende Mammographie-Screening steht in der Kritik. Erst kürzlich räumte die Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken hin ein, dass die Informationen zu dieser Reihenuntersuchung an den aktuellen medizinischen Kenntnisstand angepasst werden müssten. Jetzt fordert auch der Deutsche Ärztinnenbund (DÄB) eine Neubewertung des Screenings. mehr...
01.09.2014
Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Leistungen abgeschlossen: Wissenschaftler und Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig stellen Abschlussbericht vor
Heute (27.08.2014) veröffentlicht das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend den Abschlussbericht der Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Leistungen in Deutschland. Er fasst die Ergebnisse der 12 Forschungsmodule zusammen, die von über 70 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Disziplinen in den letzten vier Jahren erarbeitet wurden. mehr...
01.09.2014
Antikriegs-Aufruf: Zeichen setzen: Friedenspolitik statt Militäreinsätze
Mit der "Aktion Friedensband" ruft das Forum Ziviler Friedensdienst am 6. September 2014 zum Protest gegen die Militarisierung der Außenpolitik auf. Dabei will eine Menschenkette von der Siegessäule bis zum KanzlerInnenamt die Stärkung der zivilen Instrumente einer aktiven Friedenspolitik einfordern. Der Deutsche Frauenrat unterstützt die Aktion und ruft zur Beteiligung auf. mehr...
01.09.2014
Werbung: Sexistische Werbung macht zornig
Sex sells – an dieser lukrativen Werbepraxis ändert sich trotz zahlreicher Proteste so gut wie nichts. Die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes will deshalb am diesjährigen Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November den „Zornigen Kaktus“ für besonders sexistische Werbung verleihen und ruft zu einer Mitmachaktion auf. mehr...
01.09.2014
Betreuungsgeld Im Osten ein Ladenhüter, im Westen ein Kassenschlager
Das umstrittene Betreuungsgeld wird bei jungen Eltern immer beliebter. Nach neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes erhielten im zweiten Quartal 2014 insgesamt 224.400 Eltern diese Leistung; das sind rund 78.600 mehr als im ersten Quartal. mehr...
01.09.2014
bff: „WAS IHNEN WIDERFAHREN IST, IST IN DEUTSCHLAND NICHT STRAFBAR“ - Fallanalyse zu bestehenden Schutzlücken in der Anwendung des deutschen Sexualstrafrechts
In einer Analyse des bff von 107 Fällen schwerer sexueller Übergriffe konnten anhand von Einstellungsbescheiden und Freispruchsbegründungen Strafverfolgungshindernis-se der materiellen Rechtslage bei sexualisierter Gewalt herausgearbeitet werden. Die Ausformulierung und Auslegung des Sexualstrafrechts bezogen auf Erwachsene führt systematisch dazu, dass nicht alle Fälle, in denen sexuelle Handlungen gegen den Willen einer Person geschehen, strafrechtlich verfolgt werden können. mehr...
20.08.2014
Was »verdient« die andere Hälfte des Himmels? - Gender Budgeting als Gerechtigkeitsgebot
Der dbb beamtenbund und tarifunion, bundesfrauenvertretung, hat eine Broschüre unter dem Titel "Was »verdient« die andere Hälfte des Himmels? - Gender Budgeting als Gerechtigkeitsgebot" herausgegeben. mehr...
20.08.2014
Pressemitteilung: Konvention zum Schutz von Frauen gegen jede Form von Gewalt tritt in Kraft
Am 1. August 2014 trat die Istanbul-Konvention „Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt“ in Kraft. Der Europarat hat diesbezüglich eine Pressemitteilung verfasst: mehr...
20.08.2014
Homophobie: Ugandas Verfassungsgericht kassiert Anti-Homosexuellen-Gesetz
Die obersten RichterInnen in Uganda haben ein Gesetz, das Homosexuelle mit bis zu lebenslanger Haft bestraft, für „null und nichtig“ erklärt. Die drakonischen homophoben Sanktionen hatten breiten internationalen Protest hervorgerufen. Dennoch waren sie im Februar 2014 in Kraft getreten. Das Gericht begründete sein Urteil mit Verfahrensfehlern bei der Verabschiedung des Gesetzes, nicht mit möglichen Verstößen gegen die Menschenrechte. mehr...
20.08.2014
Hebammen: Krankenkassen-Angebot zum Ausgleich der Haftpflichtprämie akzeptiert
Der Deutsche Hebammenverband (DHV) nimmt das aktuelle Angebot des GKV-Spitzenverbandes zum Ausgleich der Haftpflichtprämien an. Das Angebot wurde mittlerweile um die gesetzlich festgelegten Zuschläge für Hebammen erweitert. Die finanzielle Lage vieler freiberuflich tätiger Hebammen ist derzeit aufgrund der um 20 Prozent auf 5.091 Euro angestiegenen jährlichen Haftpflichtprämie sehr angespannt. Ein schneller Ausgleich durch die Krankenkassen ist daher notwendig, um nicht weitere Hebammen aus dem Beruf zu drängen. mehr...

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