Landesfrauenrat
Sachsen-Anhalt e.V.
Insbesondere Geld, gesellschaftliche Akzeptanz, Ungebundenheit und Macht sind auch heute noch so ungleich verteilt, dass wir schlechterdings nicht behaupten können, Frauen rivalisierten unter gleichen Bedingungen.
* Christine Bergmann

Aktuelles

31.03.2014
PM: Pressepreis „Rechtsextremismus im Spiegel der Medien“ - Engagierte Berichterstattung in Zeitung und Fernsehen ausgezeichnet
Magdeburg (MJ). Die Journalistinnen Jana Merkel (32) aus Magdeburg und die Journalistin Mounia Meiborg (29) aus Berlin sind Preisträgerinnen des Medienpreises „Rechtsextremismus im Spiegel der Medien“, der nach 2008, 2010 und 2012 zum vierten Mal ausgelobt war und in den Kategorien Hörfunk/ Film und Print vergeben wird. mehr...
31.03.014
PM - Frauenquote ist ohne Alternative
Magdeburg (MJ). Als „entscheidenden Schritt zu mehr Gleichberechtigung“ hat Sachsen-Anhalts Ministerin für Justiz und Gleichstellung Prof. Angela Kolb die von der Bundesregierung heute vorgestellten Leitlinien zur gesetzlichen Einführung einer Frauenquote begrüßt. „Wir brauchen die Regelung, damit es endlich mehr Frauen auf die Chefsessel schaffen“, sagte Kolb. „Dass Frauen die Türen zu Vorstands- und Aufsichtsratsposten aufstoßen, ist eine Frage der Gerechtigkeit.“ Freiwillige Regelungen hätten über Jahre keine Veränderungen gebracht. „Hier braucht es Nägel mit Köpfen. Ohne Gesetz tut sich weiter nichts.“ Mit dem Gesetzesvorhaben für eine gerechte Teilhabe von Frauen in Führungspositionen löse der Bund die Forderung nach einer Quote ein. mehr...
31.03.2014
IRIS- Online-Unterstützungsangebot für schwangere Frauen mit Tabak- und Alkoholkonsum
IRIS ist ein Beratungsangebot speziell für Frauen, die in der Schwangerschaft auf Alkohol oder Zigaretten verzichten möchten. mehr...
31.03.2014
PM: djb fordert Abschmelzung des Betreuungsfreibetrags und kritisiert wachsenden Abstand zwischen Freibeträgen für Kinder und Kindergeld: Insbesondere Alleinerziehende werden benachteiligt
Durch eine Erhöhung des Kinderfreibetrags bei Verzicht auf eine gleichzeitige Erhöhung des Kindergelds wird der Abstand zwischen Familien mit hohen Einkommen und Familien im mittleren und unteren Einkommensbereich weiter steigen, kritisiert der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb). mehr...
31.03.2014
PM: Bundesfamilienministerin Schwesig ernennt Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes und Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs
Am 26.03.2014 hat die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, auf Vorschlag der Bundesregierung Christine Lüders zur Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) sowie Johannes-Wilhelm Rörig zum Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs erneut ernannt. "Ich freue mich sehr, dass Christine Lüders und Johannes-Wilhelm Rörig ihre erfolgreiche wichtige Arbeit fortsetzen können. Ich möchte mich gerne mit Ihnen gemeinsam dafür einsetzen, dass Diskriminierung in unserer Gesellschaft abgebaut wird und Menschen, die von sexueller Gewalt betroffen sind, stärker unterstützt werden", sagte Manuela Schwesig. mehr...
31.03.2014
Hebammen: DF verlangt rasche Lösung vom Bundesgesundheitsminister
Noch ist das Haftpflichtproblem der freiberuflichen Hebammen in Deutschland nicht gelöst. Der Deutsche Frauenrat hat sich deshalb in einem Brief an Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) gewendet und ihn aufgefordert, „das Problem zeitnah im Sinne aller Betroffenen zu regeln“. mehr...
31.03.2014
FrauenlohnSpiegel: Lohndiskriminierung: direkt und indirekt
Der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst von Frauen liegt in Deutschland seit 2009 unverändert um rund 20 Prozent unter dem von Männern. Das bestätigt eine neue Analyse, die das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung zum diesjährigen Equal Pay Day vorgelegt hat. mehr...
31.03.2014
Equal Pay Day 2014: Unterstützung aus der ersten Reihe
Der Equal Pay Day, der Tag für Entgeltgleichheit, für den Frauenverbände, Gewerkschaften und Sozialverbände seit einigen Jahren auf die Straße gehen, gewinnt politisch immer mehr an Bedeutung. In diesem Jahr stellten sich zur Kundgebung am Brandenburger Tor nicht nur DGB-Chef Michael Sommer, sondern auch Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig (SPD) und die Fraktionsspitzen der im Bundestag vertretenen Parteien ein. mehr...
26.03.2014
Pressemeldung: Gesetzlicher Mindestlohn - Mindestlohn für alle – ohne Wenn und Aber
In der Debatte um den gesetzlichen Mindestlohn kritisiert der Deutsche Frauenrat Bestrebungen, Ausnahmeregelungen auf immer mehr Gruppen auszudehnen. „Es ist zum Beispiel nicht akzeptabel, „dass eine Schülerin für ihre Arbeit an der Supermarktkasse weniger als 8,50 Euro bekommt, nur weil sie noch unter achtzehn ist, wenn sie vergleichbare Arbeit leistet wie eine ältere Beschäftigte. Es ist auch nicht akzeptabel, dass eine Absolventin einer schulischen Ausbildung, für die auch noch Schulgeld bezahlt, im Rahmen eines Pflichtpraktikums der Mindestlohn vorenthalten wird, während AbsolventInnen einer dualen Ausbildung eine Ausbildungsvergütung erhalten. Hier muss für Gerechtigkeit gesorgt werden. Auch für RentnerInnen muss der Mindestlohn gelten. Wir lehnen weitere Ausnahmen durchgängig ab und fordern den Mindestlohn für alle – ohne Wenn und Aber,“ so die Vorsitzende des Deutschen Frauenrates, Hannelore Buls. mehr...
26.03.2014
Partizipation: Expertinnen auf die Redeliste!
Keine Ausreden mehr für Podiumsdiskussionen und Sachverständigenrunden ohne Frauen. Denn es gibt sie, die kompetenten Rednerinnen und Expertinnen, wie eine neue "Speakerinnen-Liste" zeigt. mehr...

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