Landesfrauenrat
Sachsen-Anhalt e.V.
Mehr Stolz ihr Frauen! Wie ist es nur möglich, dass ihr euch nicht aufbäumt gegen die Verachtung, die euch noch immer trifft-Auch heute noch? Ja, auch heute noch.
* Hedwig Dohm

Aktuelles

19.08.2013
PM Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung: Beitrag von Frauen zum Haushaltseinkommen weiterhin gering
Frauen in Deutschland tragen durchschnittlich weniger als ein Viertel (23 %) zum gesamten Einkommen eines Paarhaushaltes bei. Damit ist ihr Beitrag zwischen 1998 und 2008 zwar um rund vier Prozentpunkte gestiegen, dennoch verbleibt er insgesamt auf relativ niedrigem Niveau. Der Hauptanteil von rund 51 % wird weiterhin von den Männern geleistet, die restlichen 26 % machen Transferleistungen aus. Diese Zahlen hat das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) auf Basis einer Sonderauswertung der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe veröffentlicht. mehr...
19.08.2013
Veröffentlichung: Frauen in MINT-Berufen
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Weibliche Fachkräfte im Spannungsfeld Familie, Beruf und beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten. Die Ausgabe des DGB-Newsletters arbeitsmarktaktuell präsentiert aktuelle Chancen und Hemmnisse für Frauen in MINT-Berufen. mehr...
12.07.2013
DESTATIS: Zahl der Kinder unter 3 Jahren in Kindertagesbetreuung bis 1. März 2013 auf 597 000 gestiegen
Zum 1. März 2013 wurden rund 597 000 Kinder unter 3 Jahren in einer Kindertageseinrichtung oder in öffentlich geförderter Kindertagespflege betreut. Dies waren gut 37 000 Kinder mehr als im Vorjahr. Das zeigen die ersten vorläufigen Ergebnisse zur Statistik der Kindertagesbetreuung des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Auf dem Krippengipfel von Bund, Ländern und Kommunen wurde im Jahr 2007 das Ziel formuliert, bis zum 1. August 2013 insgesamt 780 000 Betreuungsplätze für unter 3-Jährige bereitzustellen. mehr...
12.07.2013
DESTATIS: Frauenanteil in Professorenschaft 2012 auf über 20 % gestiegen
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Ende 2012 lehrten und forschten nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 43 800 Professoren und Professorinnen an deutschen Hochschulen, das waren rund 900 mehr als im Vorjahr. Die Gesamtzahl der Professoren und Professorinnen ist in den letzten zehn Jahren um knapp 16 % gestiegen. Im selben Zeitraum erhöhte sich auch der Frauenanteil innerhalb der Professorenschaft stetig: Er nahm zwischen 2002 und 2012 von knapp 12 % auf über 20 % zu. Die Zahl der Professorinnen hat sich in diesem Zeitraum fast verdoppelt und erreichte 2012 mit rund 8 900 einen neuen Höchststand. mehr...
09.07.2013
Besuch des Vorstandes des Landesfrauenrates in der Medienanstalt Sachsen-Anhalt
Am 26. Juni 2013 besuchten Vertreterinnen des Vorstandes des LFR die Medienanstalt Sachsen-Anhalt in Halle. Ziel des Gespräches war es, die Arbeit der Medienanstalt kennen zu lernen und sich gemeinsam über die weitere Zusammenarbeit auszutauschen. So stellten Herr Heine, Direktor der MSA, und seine Mitarbeiter und Mitarbeiterin die Aufgaben vor, die medienpädagogische Arbeit und die Funktion als Beschwerdestelle. mehr...
30.06.2013
Ministerium fragt: Was bedeutet Gleichstellung für Dich?
"Was bedeutet Gleichstellung für Dich?" fragt ein Wettbewerb Bürgerinnen und Bürger Sachsen-Anhalts. Der Wettbewerb sowie eine prominent besetzte Fachtagung zum Thema "Karrierewege und Rollenbilder im Wandel" sind Kernstücke einer Kampagne, mit der das Ministerium für Justiz und Gleichstellung das Thema Gleichstellung in Sachsen-Anhalt in den Fokus rückt. Unter dem Slogan "Chancen.Gleich.Gestalten. - Gleichstellung in Sachsen-Anhalt" soll informiert und zum Mitmachen aufgefordert werden. Gleichstellungsministerin Professor Angela Kolb: "Außerdem wollen wir zu einer noch besseren Vernetzung der regionalen Akteurinnen und Akteure beitragen." mehr...
30.06.2013
Zehn Forderungen an die Politik: Alleinerziehende fordern Strategien gegen Armut
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Armut von Alleinerziehenden und ihren Kindern ist kein privates Schicksal, sondern Ausdruck ihrer gesellschaftlichen Benachteiligung. Neun von zehn Alleinerziehenden sind Frauen. Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) fordert die Politik auf, endlich Verantwortung zu übernehmen und wirkungsvolle Maßnahmen gegen das erschreckend hohe Armutsrisiko von Einelternfamilien zu ergreifen. "Der Staat muss die Armut von Alleinerziehenden und ihren Kindern in allen Lebensphasen durch eine gleichstellungsorientierte Familien-, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik verhindern", fordert Edith Schwab, Bundesvorsitzende des VAMV. mehr...
19.06.2013
juEx feiert das "kleine Finale"
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Am 05. Juni 2013 lud das Projekt juEx zum feierlichen "kleinen Finale" in das Cafè Tart im Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen ein. Im Kreuzgang präsentierten sich Unternehmerinnen des Projekts mit ihren Unternehmen und Produkten. Ruth Cohaus begrüßte im Namen des Landesfrauenrates Sachsen-Anhalt e.V. die Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verbänden und hieß alle zum "kleinen Finale" des Projektes juEx herzlich Willkommen. mehr...
19.06.2013
BMFSFJ: Gesetzentwurf zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung der vertraulichen Geburt beschlossen
Der Deutsche Bundestag hat am 7. Juni 2013 einen von der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, vorgelegten Gesetzentwurf zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung der vertraulichen Geburt endgültig beschlossen. Ziel einer vertraulichen Geburt ist es, die für Mütter und Kinder riskanten heimlichen Geburten außerhalb medizinischer Einrichtungen so unnötig wie möglich zu machen sowie Fälle zu verhindern, in denen Neugeborene ausgesetzt oder getötet werden. Außerdem haben vertraulich geborene Kinder die Möglichkeit, später ihre Herkunft zu erfahren. mehr...
16.06.2013
Konferenz der Landesfrauenräte: Veränderte Rollenbilder - Traditionelle Wirklichkeit
Frauen finden sich immer noch in traditionellen Rollen, obwohl sie in vielen Bereichen - etwa in der Bildung - bereits "die Nase vorn haben". Vertreterinnen aller 16 Landesfrauenräte diskutierten bei der Bundeskonferenz unter dem Vorsitz Bayerns intensiv über Rollenvorstellungen und Wirklichkeiten. Sie fordern u. a. eine paritätische Besetzung der Kommunal- und Landesparlamente, notfalls über eine Grundgesetzänderung, damit die berechtigten Interessen von Frauen in der Gesetzgebung berücksichtigt werden. mehr...

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