Landesfrauenrat
Sachsen-Anhalt e.V.
Es würde viel weniger Böses auf Erden geben, wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte.
* Marie von Ebner-Eschenbach

Aktuelles

19.03.2013
Kampagnenstart: Schwere Wege leicht gemacht
am Internationalen Frauentag 2013 startete die bundesweite Kampagne der Frauenhäuser "Schwere Wege leicht machen". Dazu finden in vielen Städten in Deutschland Infostände und Aktionen der örtlichen Frauenhäuser statt. Die Frauenhäuser informieren über ihre Situation und sammeln Unterschriften auf Postkarten und Listen mit dem Text: mehr...
19.03.2013
Verdienstunterschiede von Frauen und Männern bleiben weiter bestehen
Im Jahr 2012 war der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Frauen mit 15,21 Euro um 22 % niedriger als der von Männern (19,60 Euro). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Equal Pay Day am 21. März 2013 mitteilt, hat sich der Verdienstabstand zwischen den Geschlechtern im Vergleich zu den Vorjahren somit bundesweit nicht verändert. Auch die Ergebnisse für Ost- und Westdeutschland weisen kaum Veränderungen auf: So betrug 2012 der unbereinigte Gender Pay Gap im früheren Bundesgebiet 24 %, in den neuen Ländern lag er bei 8 %. mehr...
15.03.2013
Bundesweites Hilfetelefon gegen Gewalt an Frauen aktiv
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat das bundesweit einmalige Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" am 6. März gestartet. Über die kostenlose Beratungsnummer - 08000 116 016 - können Frauen 365 Tage im Jahr und rund um die Uhr kompetente Ansprechpartnerinnen erreichen, die ihnen bei allen Formen von Gewalt vertraulich und anonym zur Seite stehen. mehr...
15.03.2013
PM: Prozesskostenhilfe - Zweiklassenjustiz ist nicht akzeptabel
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Die geplanten massiven Einsparungen bei der Beratungs- und Prozesskostenhilfe, über die heute der Rechtsauschuss des Bundestags in einer Anhörung berät, würden überproportional zu Lasten von Frauen und besonders Alleinerziehenden gehen. Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV), der Deutsche Frauenrat (DF), der Deutsche Juristinnenbund (djb) sowie die Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BAG) fordern den Gesetzgeber auf, von den geplanten Einschnitten Abstand zu nehmen. mehr...
15.03.2013
BMJ: Durchbruch für die Opfer sexualisierter Gewalt
Endlich ist der Durchbruch nach eineinhalb Jahren geschafft: Mit der Zustimmung des Rechtsausschusses werden die Rechte der Opfer sexualisierter Gewalt deutlich gestärkt. Es ist gut, dass der Rechtsausschuss den Weg frei gemacht hat für eine spätere strafrechtliche Verjährung. In diesem hochsensiblen und für die Betroffenen stark traumatisierenden Bereich werden durch die Neuregelungen des StORMG wirkliche Verbesserungen erreicht. mehr...
03.03.2013
Schutz der "Altehe" - Mitnichten eine Reform des Unterhaltsrechts
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Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) sieht die zum 1. März 2013 in Kraft tretende Gesetzesänderung zum Unterhalt bei sogenannten Altehen ("Ehen von langer Dauer") skeptisch. mehr...
03.03.2013
Homepage: Faktencheck Kaiserschnitt
In den letzten zwanzig Jahren hat sich in Deutschland die Kaiserschnittrate mehr als verdoppelt und liegt bei weit über 30 Prozent der Geburten. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt, dass die Quote nicht über 10 Prozent liegen sollte. mehr...
27.02.2013
Homepage Netzwerk Frauen und Gesundheit im neuen Gewand
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Der Landesfrauenrat hält neue Homepage für das Netzwerk Frauen und Gesundheit vor. Das Netzwerk verbreitet Informationen und Kenntnissen zum Thema "Frauen und Gesundheit" für verschiedenste Multiplikatorinnen in Sachsen-Anhalt. mehr...
27.02.2013
DESTATIS: 55 % der nicht erwerbstätigen Mütter suchen keine Arbeit, weil sie Kinder betreuen
Im Jahr 2011 suchten 55 % der nicht erwerbstätigen Mütter keine Arbeit, weil sie Kinder unter 15 Jahren im Haushalt betreuten. Dieser Anteil ist um so höher, je jünger die Kinder sind. Nicht erwerbstätige Mütter mit Kindern unter 3 Jahren gaben am häufigsten an (69 %), aufgrund von Betreuungsaufgaben keine Arbeit zu suchen. mehr...
27.02.2013
Arbeitslosigkeit unter AkademinkerInnen am geringsten: Geschlecht spielt bei Arbeitslosigkeit nur eine untergeordnete Rolle
Gut ausgebildete Menschen, insbesondere AkademikerInnen, haben die besten Chancen auf eine Erwerbstätigkeit und das geringste Risiko einer Arbeitslosigkeit. Mit steigender Qualifikation verbessert sich die Position des Einzelnen auf dem Arbeitsmarkt und dies nahezu unabhängig vom Geschlecht, belegt eine aktuelle Analyse des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). mehr...

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