Landesfrauenrat
Sachsen-Anhalt e.V.
Die Werbung, die Medien, der Film, alle bieten sie den Körper der Frau als Ware an, die der Mann kaufen oder mit Gewalt nehmen kann. Mehr noch: Die ganze Welt des Konsums verführt via Sexualgewalt und Ware Frau. Man kauft nicht nur das Auto, man kauft den Frauenkörper dazu.
* Dacia Maraini

Aktuelles

30.11.2011
djb fordert mehr Bundesrichterinnen
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Für die Richterwahl im Frühjahr 2012 sollen erheblich mehr Frauen vorgeschlagen und auch gewählt werden - dies möchte der djb mit seiner Initiative "Frauen in die Roten Roben" erreichen. Die gänzlich fehlende Transparenz beim Erstellen der Wahlvorschläge benachteiligt vor allem Frauen. mehr...
30.11.2011
Vorstand unterstützt Schutzengel-Projekt
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Am Rande der gemeinsamen Gedenkstunde des Landesfrauenrates Sachsen-Anhalt e.V. und des Landtags von Sachsen-Anhalt zum "Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen" am 25.11 präsentierte Vorstandsfrau und missio-Diözesanreferentin, Maria Faber, das "Schutzengel-Projekt" von missio. mehr...
20.11.2011
djb zur Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen
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Endlich gibt es einen Rechtsanspruch auf zügige Überprüfung, ob im Ausland erworbene Abschlüsse anerkannt werden können. Leider erfasst das Gesetz nicht die Vielzahl ausländischer Bildungsabschlüsse im Kultusbereich und bringt für den Medizinbereich keine Verbesserung. mehr...
19.11.2011
Arbeitszeitwünsche von Frauen und Männer stärker berücksichtigen
Anlässlich der Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes zur Erwerbstätigkeit im 3. Quartal rät die Geschäftsstelle Gleichstellungsbericht der Fraunhofer-Gesellschaft die Erwerbstätigenzahlen kritisch zu sehen und die Arbeitszeitwünsche von Frauen und Männern stärker zu berücksichtigen. mehr...
19.11.2011
Kinospot über häusliche Gewalt in Sachsen-Anhalt
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Das Ministerium für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt bringt in Kooperation mit der Landeskoordinierungsstelle - LIKO den Kinospot zur häuslichen Gewalt auf die Leinwand. Er wird für drei Wochen ab dem 1. Dezember 2011 in Magdeburg, Halle und Dessau zu sehen sein. mehr...
11.11.2011
Preis für besondere frauenpolitische Leistungen geht an Ute Fischer aus Leuna
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Für besondere Verdienste um den Landesfrauenrat und zur Verbesserung der Gleichstellung von Frauen und Männern in Sachsen-Anhalt erhielt Ute Fischer im Rahmen der parlamentarischen Begegnung im Landtag von Sachsen-Anhalt den anlässlich des 20. Geburtstages erstmals ausgelobten Ehrenpreis des Landesfrauenrates Sachsen-Anhalt e.V. mehr...
11.11.2011
Ministerpräsident Dr. Haseloff dankt Landesfrauenrat
Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff hat den Mitgliedern des Landesfrauenrats für ihr ehrenamtliches Engagement gedankt. In seinem Grußwort bei der Parlamentarischen Begegnung aus Anlass des 20jährigen Bestehens der Institution betonte er ... mehr...
09.11.2011
BMFSFJ veröffentlicht Studie "Zwangsverheiratung in Deutschland"
Am 9. November hat Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder im Rahmen einer Pressekonferenz im Bundeskanzleramt Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer die Studie "Zwangsverheiratung in Deutschland - Anzahl und Analyse von Beratungsfällen" übergeben. mehr...
04.11.2011
Erfolgreicher Auftakt für das Projekt "juEx - junge Existenzgründerinnen im Handwerk, Sozial- und Gesundheitsbereich"
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In Magdeburg ist am 26.10.2011 das Projekt juEx für angehende Unternehmerinnen offiziell in die zweite Runde gestartet. Mehr als 80 Gäste folgten der Einladung des juEx-Teams vom Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e.V. ins Magdeburger Hundertwasserhaus zur feierlichen Auftaktveranstaltung. mehr...
31.10.2011
DIW Wochenbericht "Jobwunder durch Teilzeit?" veröffentlicht
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In Deutschland ist die Zahl der Erwerbstätigen in den vergangenen zehn Jahren gestiegen, doch die geleisteten Arbeitsstunden sind dabei nicht mehr geworden. Das Beschäftigungswachstum kam durch einen Zuwachs bei den Teilzeitarbeitsplätzen zustande. Deren Zahl hat um etwa 40 Prozent zugenommen. Damit hat sich die Teilzeitarbeit stärker als in der EU ausgebreitet. Das zeigt der aktuelle Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). mehr...

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