Landesfrauenrat
Sachsen-Anhalt e.V.
Patriarchat ist die Heimat der Männer; es ist Vaterland; und die Männer sind seine Handlungsbevollmächtigten.
* Mary Daly

Aktuelles

12.04.2011
Frauenverbände begrüßen die neue Frauenministerin Prof. Dr. Kolb
Zum Ende der Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und CDU werden die Aufgaben der Ministerien neu geordnet. Der Bereich Frauen- und Gleichstellungspolitik wird zukünftig vom Justizministerium bearbeitet und steht somit unter der Verantwortung der Justizministerin Prof. Dr. Angela Kolb. mehr...
11.04.2011
"Kurs halten!" Abschluss des Projektes juEx
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Im Projektzeitraum vom 1. April 2009 bis 31. März 2011 hielt der Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e.V. dieses besondere Angebot "von Frauen für Frauen" vor. Am 11. März 2011 diskutierten wir auf der Abschlussveranstaltung "Kurs halten!" mit Förderern, KooperationspartnerInnen, Teilnehmerinnen des Projektes und allen Interessierten die Meilensteine und den weiteren Verlauf des Projektes. mehr...
11.04.2011
Aktion der Globalen Bildungskampagne zum Thema Mädchen- und Frauenbildung
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Weltweit können 69 Millionen Kinder im Grundschulalter nicht zur Schule gehen, um lesen, schreiben und rechnen zu lernen. Dabei ist das Recht auf Bildung ein fundamentales Menschenrecht. Mädchen haben es, vor allem in armen Ländern, besonders schwer dieses Recht wahrzunehmen. Dies setzt sich auch im Erwachsenenalter fort. So sind von den insgesamt 759 Millionen erwachsenen Analphabet/innen weltweit zwei Drittel Frauen. Die Globale Bildungskampagne will dies ändern und braucht dazu Unterstützung! mehr...
07.04.2011
E-Petition: Frauenquote in Führungspositionen
Die Petition von Frauenverbänden fordert den Deutschen Bundestag auf, "ein Gesetz zu beschließen, das eine nachhaltige Erhöhung des Frauenanteils in den Aufsichtsräten bewirkt und insbesondere eine gesetzliche Mindestquote für die Aufsichtsräte aller Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern vorsieht, die in einer angemessenen und absehbaren Übergangsfrist zu erreichen ist. mehr...
07.04.2011
Argumentationshilfe "Gleichstellungspolitik kontrovers"
Gleichstellungspolitik ist nach wie vor notwendig, um der Benachteiligung von Frauen entgegenzu-wirken. ExpertInnen des Arbeitsbereiches "Frauen- und Geschlechterforschung" der Friedrich-Ebert-Stiftung haben eine Argumentationshilfe erstellt, in der Argumente gegen eine emanzipatorische Gleichstellungspolitik zusammengetragen und fundiert widerlegt werden. mehr...
07.04.2011
Datenbank zur Aufklärung der Geschlechterunterschiede in der Gesundheitsforschung erstellt
Männer und Frauen sind verschieden. Das gilt sowohl für ihre biologischen Eigenschaften, als auch für ihre Lebensbedingungen und Lebensweisen und damit auch hinsichtlich Gesundheit und Krankheit. Nun wurde erstmals eine umfassende Datenbank zu Geschlechterunterschieden in großen klinischen Fächern der Inneren Medizin erstellt. mehr...
07.04.2011
Brandenburg verabschiedet gleichstellungspolitisches Rahmenprogramm
Zur Sicherung der Chancengleichheit für Frauen und Männer hat die brandenburgische Landesregierung am 8. März 2011 das Programm "Gute Lebensperspektiven - Faires Miteinander - Neue Chancen. Gleichstellungspolitisches Rahmenprogramm für das Land Brandenburg 2011 - 2014" verabschiedet. mehr...
07.04.2011
Frauen in die Führungsspitze der CDU
Laut Volksstimmeartikel will die CDU mit einer Satzungsänderung erreichen, dass der Fraktionsspitze in Zukunft mindestens eine Frau angehört. Ein Antrag des früheren Fraktionschefs Jürgen Scharf soll in der Fraktionssitzung am 11. April beschlossen werden. mehr...
28.03.2011
Im Landesfrauenrat wurde Staffelstab übergeben
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Am 26.03.2011 wählte der Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e.V., Dachverband von 34 überregional aktiven Frauenorganisationen, einen neuen Vorstand. Die langjährige Vorsitzende Ute Fischer übergab den Staffelstab an Eva von Angern. mehr...
25.03.2011
Justizministerin Dr. Kolb zeigt rote Tasche gegen Lohndiskriminierung
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Gleicher Lohn für gleiche Arbeit - seit Jahrzehnten fordern Frauen diese Selbstverständlichkeit ein. Doch noch immer verdienen viele weibliche Beschäftigte weniger als ihre männlichen Kollegen. "Es ist höchste Zeit, diese Ungerechtigkeit in Deutschland endlich zu beseitigen. Da freiwillige Initiativen nicht ausreichen, brauchen wir ein Entgelt-Gleichheitsgesetz." mehr...

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