Landesfrauenrat
Sachsen-Anhalt e.V.
Die Werbung, die Medien, der Film, alle bieten sie den Körper der Frau als Ware an, die der Mann kaufen oder mit Gewalt nehmen kann. Mehr noch: Die ganze Welt des Konsums verführt via Sexualgewalt und Ware Frau. Man kauft nicht nur das Auto, man kauft den Frauenkörper dazu.
* Dacia Maraini
09.11.2015

Friedrich-Ebert-Stiftung: Sag beim Abschied leise Servus? Aktuelle Entwicklungen in der EU-Gleichstellungspolitik

In der aktuellen Veröffentlichung der FES formuliert Irene Pimminger deutlich, dass seit Mitte der 1990er Jahre wesentliche gleichstellungspolitische Impulse von der EU ausgegangen sind, aber die EU-Gleichstellungspolitik in den letzten Jahren merklich an Sichtbarkeit und politischer Relevanz verloren hat.„„ Aus ihrer Sicht ist unsicher, ob es nach der Ende 2015 auslaufenden Gleichstellungsstrategie der Europäischen Kommission eine neue gleichstellungspolitische Strategie geben wird. Angesichts des ohnehin schwindenden Stellenwerts von Gleichstellung in der politischen Agenda der EU wäre das ein weiterer Schritt in die Bedeutungslosigkeit der EU-Gleichstellungspolitik.

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