Landesfrauenrat
Sachsen-Anhalt e.V.
Glaube nicht, es muss so sein, weil es nie anders war. Unmöglichkeiten sind Ausflüchte für sterile Gehirne. Schaffe Möglichkeiten!
* Hedwig Dohm
20.08.2014

Green Economy: Leitfaden für grüne und sozial gerechte Unternehmensgründungen

Umweltschutz, soziale und gesellschaftliche Verantwortung, ökonomischer Erfolg – ist all das im eigenen Unternehmen realisierbar? Durchaus, sind sich LIFE Bildung, Umwelt, Chancengleichheit e.V. und das Gründerinnen- und Unternehmerinnenzentrum WeiberWirtschaft sicher. Sie haben deshalb den Leitfaden „Grün. Gerecht. Gestalten“ entwickelt.

Der Leitfaden zeigt, wie Gründerinnen und Unternehmerinnen mit ihren bereits existierenden oder zukünftigen Unternehmen nachhaltig, das heißt umweltschonend, sozial gerecht und ökonomisch sinnvoll, wirtschaften können. Das sei durchaus kein einfacher Weg, heißt es in der Handreichung. LIFE Bildung, Umwelt, Chancengleichheit und die WeiberWirtschaft wollen Unternehmerinnen deshalb Schritt für Schritt begleiten. Der Leitfaden liefert praktische Tipps für die Handlungsfelder Umwelt, Soziales und gesellschaftliche Verantwortung und beantwortet Fragen wie „Was bringt mir das?“ oder „Ist das nicht alles viel zu teuer?“

Grün und sozial – klarer Wettbewerbsvorteil
„Eine grüne und sozial gerechte Ausrichtung ist keine Bürde, sondern kann einem Unternehmen klare Wettbewerbsvorteile verschaffen“, hebt Ulrike Röhr, Leiterin des Projektes FrauenUNTERNEHMEN Green Economy, in dessen Rahmen der Leitfaden erarbeitet wurde hervor. Und sie fügt an: „Wir wollen Gründerinnen und Unternehmerinnen motivieren, zu Vorreiterinnen einer zukunftsfähigen Wirtschaft zu werden.”

Ergänzt wird der Leitfaden durch eine Checkliste, mit der sich die Unternehmerin oder die Gründerin einen ersten Überblick über mögliche Schritte verschaffen kann.

Weitere Informationen:
Der Leitfaden und die Checkliste sind online verfügbar oder können in gedruckter Form bei LIFE e.V. bestellt werden.

AutorIn: Nathalie Sopacua
Erstellt am: Sonntag 17. August 2014

Quelle: Deutscher Frauenrat e.V.

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