Landesfrauenrat
Sachsen-Anhalt e.V.
Es würde viel weniger Böses auf Erden geben, wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte.
* Marie von Ebner-Eschenbach
09.08.2017

Neue Publikationen zu Gender Budgeting und zum Umgang mit Antifeminismus erschienen

Gleich zwei Puplikationen zum Umgang mit Genderkritik und Antifeminismus sind im Juli erschienen. Herausgegeben von der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem Gunda-Werner-Institut in Zusammenarbeit mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung, werden in den Broschüren verständliche Argumente und Anregungen, wie antifeministische Behauptungen und Parolen entlarvt und richtiggestellt werden können vorgestellt. Auch die Friedrich-Ebert-Stiftung stellt mit ihrer Publikation fest: “Der Einsatz für eine demokratische, weltoffene und geschlechtergerechte Gesellschaft lohnt sich immer!” Die Autorinnen Barbara Stiegler und Dorothee Beck liefern Argumente gegen das Gender-Bashing.

Die aktuelle Broschüre zum Gender Bugeting wird ebenfalls von der Friedrich-Ebert-Stiftung herausgegeben. Unter der Überschrift “Öffentliche Gelder wirkungsvoll, gerecht und transparent verteilen … : … mit Gender Budgeting!” geht die Kurzexpertise dabei insbe-
sondere zwei Fragen nach: Welche Argumente sprechen für die Einführung von
Gender Budgeting? Und: Wie kann Gender Budgeting (auch auf Bundesebene)
implementiert werden?

Hier geht es zu den Publikationen:
Gender raus
Publikation: Warum das mit der Gender-Verschwörung ein Märchen ist!
Öffentliche Gelder wirkungsvoll, gerecht und transparent verteilen … : … mit Gender Budgeting!

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