Landesfrauenrat
Sachsen-Anhalt e.V.
Die Erziehung, welche bis jetzt mit wenigen Ausnahmen das weibliche Geschlecht genoss, lief darauf hinaus, die Frauen unselbstständig zu erhalten und ihr eigenes Urteil von den Urteilen anderer abhängig zu machen.
* Louise Otto Peters
11.07.2011

Positionspapier "Geschlechtergerechte Zukunft der häuslichen Pflege" veröffentlicht

Pflege ist eng mit traditionellen Geschlechterbildern verknüpft: “Natürlich” wird erwartet, dass die Ehefrau, die Tochter oder Schwiegertochter pflegt – nahezu 73 Prozent der Haupt-Pflegepersonen sind weiblich. In einem Positionspapier fordern die Evangelischen Frauen in Deutschland (EFiD) und die Männerarbeit der Evangelischen Kirche (EKD) daher eine geschlechtergerechte Zukunft der häuslichen Pflege.

zum Positionapapier

nach oben