Landesfrauenrat
Sachsen-Anhalt e.V.
Jede Frau ändert sich, wenn sie erkennt, dass sie eine Geschichte hat.
* Gerda Lerner
24.03.2014

Newsletter 159 - März 2014

Liebe Leserinnen,

letzten Freitag, am 21. März 2014 fand der Equal Pay Day statt, der internationale Aktionstag für die Entgeltgleichheit zwischen Männern und Frauen. Das Datum markiert den Zeitraum, den Frauen über das Jahresende hinaus arbeiten müssen, um auf das Vorjahresgehalt ihrer männlichen Kollegen zu kommen. Seit Jahren verdienen Frauen in Deutschland im Schnitt 22 Prozent weniger als Männer. Das Ministerium für Justiz und Gleichstellung und der Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt haben hierzu eine gemeinsame Pressemitteilung mit dem Titel Dringender Handlungsbedarf: Frauen verdienen nach wie vor weniger als Männer herausgegeben, die Sie hier finden.
Und auch viele weitere news können Sie in unserem newsletter nachlesen.

Ihr Vorstand und die Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle

Inhalt

Aus dem Landesfrauenrat

  • Augen auf gegen Gewalt: Kampagne “Ausbl!ck”
  • Internationaler Frauentag 2014: „25 Jahre Wende – Wie Frauen Sachsen-Anhalt verändert und geprägt haben“
  • Impulse für mehr weibliche Beteiligung in Sachsen-Anhalts Politik
  • Pressemitteilung zum Equal Pay Day 2014 – Dringender Handlungsbedarf: Frauen verdienen nach wie vor weniger als Männer

Sachsen-Anhalt

  • Chancen. Gleich. Gestalten. Gender Mainstreaming in Sachsen-Anhalt
  • Zukunftstag für Jungen und Mädchen findet am 27. März statt Girls’Day 2014: Möllring wirbt für aktive Beteiligung von Unternehmen und Hochschulen

Deutschland

  • Deutscher Frauenrat und Bundesforum Männer zum Internationalen Frauentag am 8. März 2014: Mehr leben – weniger arbeiten Arbeitszeitverkürzung muss wieder auf die politische Agenda
  • Gefährdungseinschätzung in Fällen häuslicher Gewalt
  • Das Thema der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift “Betrifft Mädchen” lautet PINK
  • Mädchen und junge Frauen heute – weibliches Leben in Bewegungen
  • Aufruf zum Equal Pay Day 2014 Frauen haben ein Recht auf Mehr
  • Einkommensverteilung von Paaren Wer das Geld verdient, bestimmt die Ausgaben
  • Wissenswertes rund um die Mütterrente: Infos und Tipps
  • Kampf gegen Kinderpornografie: Die Missbrauchten sind und bleiben die Kinder
  • Hebammen: Bundesgesundheitsminister Gröhe sichert langfristige Unterstützung zu
  • meccanica feminale: Ingenieurinnen aller Fachrichtungen, vernetzt euch!
  • Pressemitteilung des Vereins der in der DDR geschiedenen Frauen e.V.: Nimmt Regierung UN-Untersuchungsverfahren gegen Deutschland in Kauf?
  • Abschlusspublikation: Gender Mainstreaming im Europäischen Sozialfonds – Ziele, Methoden, Perspektiven
  • VAMV-Kampagne: UmSTEUERn – keine Familie II. KLASSE! Steuergerechtigkeit für Alleinerziehende!
  • Kampagne für Beziehungsvielfalt: Eine Tür ist genug!
  • Studie: Frauen sind belastet bis zur Erschöpfung
  • Frauen in Führungspositionen djb: Börsennotierte Unternehmen sind wenig ambitioniert
  • Studie zu Alleinerziehenden: Kinderarmut in Ein-Eltern-Familien stark verbreitet
  • Archiv der Deutschen Frauenbewegung: Happy Birthday Herstory!
  • Gemeinsame Pressemitteilung zur Kampagne zum Schutz von Frauen vor Gewalt: Frauenhäuser fordern verlässliche Finanzierung
  • Kampagne „Frauensolidarität ist…“ des Katholischen Deutschen Frauenbundes e.V. (KDFB) und der Katholischen Jungen Gemeinde (KjG)
  • Studie des BAMF zu Geschlechterrollen bei Deutschen und Zuwander_innen

Europa

  • EU-Wahlen 2014 Keine moderne Demokratie ohne Geschlechterdemokratie
  • Europäische Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene
  • Gewalt gegen Frauen: sie passiert täglich und in allen Kontexten: Bericht der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA)

Weltweit

  • Terre des Femmes Indonesien: Jährlich 2 Millionen Mädchen Opfer von Genitalverstümmelung
  • UN-Frauenrechtskommission Zwischen Hoffen und Bangen
  • Kampf gegen Sextourismus – Nicht sexy sondern sexistisch: Adidas stoppt Verkauf von WM-Shirts
  • Homophobie Deutscher Frauenrat protestiert gegen Anti-Homo-Gesetz in Uganda

Termine

Stellenausschreibungen

Aus dem Landesfrauenrat

Augen auf gegen Gewalt: Kampagne “Ausbl!ck”
An 350 Standorten – von A wie Altmark bis Z wie Zeitz – blickt ab dem 20. Februar ein großes aufmerksames Auge von unzähligen Postkarten in Sachsen-Anhalt. Sie informieren zu Hilfsangeboten gegen Gewalt, lassen sich beschreiben und verschicken. Somit ist es vielleicht möglich, einer Freundin oder Bekannten mit einer Postkarte aus einer Notlage zu helfen. mehr…

Internationaler Frauentag 2014: „25 Jahre Wende – Wie Frauen Sachsen-Anhalt verändert und geprägt haben“
Fast 25 Jahre ist es her, seit die politische Wende und die deutsch-deutsche Wiedervereinigung stattgefunden haben. Viele positive Veränderungen hat es in unserem Land gegeben, sowohl im privaten als auch im öffentlichen Leben und der Wirtschaft. Selbstbewusste, aktive und kluge Frauen haben durch ihr Vorbild und ihre Leistungsbereitschaft an dieser Entwicklung mitgewirkt. Gleichberechtigt haben sie mehr bewegt, als sie es vor 25 Jahren für möglich gehalten hätten. Die damals mutig erkämpfte Freiheit und soziale Demokratie ermöglichen heute Frauen und Männern sehr gute Entfaltungsmöglichkeiten. Sie engagiert mit Leben zu füllen, stellt aber auch eine persönliche Herausforderung dar, um am Gestaltungsprozess eines friedlichen Zusammenlebens mitwirken zu können. Persönliches Engagement, Vertrauen in die eigenen Stärken und Mut zum Handeln sind dabei wichtige Voraussetzungen. Heute rücken für Frauen in Deutschland die gemeinsamen Interessen immer stärker in den Vordergrund. Die Ergebnisse der Allensbach-Umfrage Ende des vergangenen Jahres haben gezeigt, dass inzwischen auch jüngere Frauen die Notwendigkeit erkennen, organisiert gegen Diskriminierungen von Frauen vorzugehen. Frauen haben Aufwind – das ist auch den „Wendefrauen“ zu verdanken. Und das wollten wir mit der Veranstaltung anlässlich des Internationalen Frauentages in diesem Jahr erreichen – Ihnen Dank und Anerkennung für Ihren Einsatz auf dem Weg zu einer gelebten Gleichberechtigung auszusprechen. mehr…

Impulse für mehr weibliche Beteiligung in Sachsen-Anhalts Politik
Im Rahmen der Veranstaltung “Mehr Frauen in die Politik” wurde von Cornelia Lüddemann, Brigitte Lösch und Eva von Angern ein Parité-Gesetz nach französischem Vorbild diskutiert. “Im Parlament von Afghanistan sind Frauen zu 28 Prozent vertreten- in Sachsen-Anhalts Kommunen zu 20 Prozent”, mit diesem eindrücklichen Vergleich läutete die Landesvorsitzende der GRÜNEN Sachsen-Anhalt Cornelia Lüddemann die Veranstaltung “Mehr Frauen in die Politik” am 13. März im Frauenzentrum Courage in Magdeburg ein. mehr…

Pressemitteilung zum Equal Pay Day 2014 – Dringender Handlungsbedarf: Frauen verdienen nach wie vor weniger als Männer
Magdeburg. Am Freitag, 21. März 2014 findet der Equal Pay Day statt, der internationale Aktionstag für die Entgeltgleichheit zwischen Männern und Frauen. Das Datum markiert den Zeitraum, den Frauen über das Jahresende hinaus arbeiten müssen, um auf das Vorjahresgehalt ihrer männlichen Kollegen zu kommen. Seit Jahren verdienen Frauen in Deutschland im Schnitt 22 Prozent weniger als Männer. Die geschlechtsspezifische Entgeltlücke ist damit größer als in den meisten anderen EU-Ländern. Dass sich daran nichts ändert, belegen die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen. Danach hatten Frauen einen durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von 15,56 Euro, Männer von 19,84 Euro. Bei Vollzeitbeschäftigten war der Verdienstunterschied deutlich höher als bei Teilzeitbeschäftigten. mehr…

Sachsen-Anhalt

Chancen. Gleich. Gestalten. Gender Mainstreaming in Sachsen-Anhalt
Das Gender-Portal unter dem o.g. Titel, das in Verantwortung des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung Sachsen-Anhalt erstellt wurde, ist nun online. Neben Informationen zum Aufbau des Gender-Portal, finden sich auch grundlegende Informationen zu Begrifflichkeiten des Gender Mainstreaming, zu Ergebnissen der GFMK und aktuellen Terminen sowie zu regional und bundesweit tätigen Expert_innen, Institutionen und Initiativen, die sich auf unterschiedlichen Arbeitsebenen mit dem Thema beschäftigen. mehr…

Zukunftstag für Jungen und Mädchen findet am 27. März statt Girls’Day 2014: Möllring wirbt für aktive Beteiligung von Unternehmen und Hochschulen
Wissenschafts- und Wirtschaftsminister Hartmut Möllring ruft Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Land dazu auf, sich aktiv am diesjährigen Mädchen- und Jungenzukunftstag zu beteiligen. „Die Schülerinnen und Schüler von heute sind die Forscher und Arbeitnehmer von morgen. Und die werden angesichts der demografischen Entwicklung immer begehrter. Deshalb appelliere ich an Unternehmer und Wissenschaftler, die eigene Firma, Hochschule oder Forschungseinrichtung am 27. März einen Tag lang für Mädchen und Jungen zu öffnen“, betont der Minister. „Nutzen Sie die Gelegenheit. Bieten Sie unseren Schülerinnen und Schülern die Chance, bereits in jungen Jahren Berufsfelder kennen zu lernen, die auf den ersten Blick vielleicht untypisch für Mädchen und Jungen sind. Denn mögliche Vorbehalte gegenüber einzelnen Berufen lassen sich am einfachsten im persönlichen Kontakt abbauen mehr…

Deutschland

Deutscher Frauenrat und Bundesforum Männer zum Internationalen Frauentag am 8. März 2014: Mehr leben – weniger arbeiten Arbeitszeitverkürzung muss wieder auf die politische Agenda
Der Deutsche Frauenrat und das Bundesforum Männer nehmen den Internationalen Frauentag 2014 zum Anlass, um den Vorschlag der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, für ein neues Arbeitszeitverständnis gemeinsam zu unterstützen. Deutschland braucht die Debatte um eine (geschlechter-)gerechtere Neu- bzw. Umverteilung von produktiver, reproduktiver und gesellschaftlicher Arbeit. Auch Arbeitszeitverkürzung muss wieder auf die politische Agenda. Die Neudefinition des „Normalarbeitsverhältnisses“ darf nicht länger tabu sein. mehr…

Gefährdungseinschätzung in Fällen häuslicher Gewalt
Der Fachinformationsdienst „CORAktuell“ hat in seiner 32. Ausgabe den Schwerpunkt “Gefährdungseinschätzung in Fällen häuslicher Gewalt”. Im Beitrag von Heiko Kenkel wird eine systematische Risikoanalyse in Fällen häuslicher Gewalt aus Sicht der Polizei Hamburg und das Beispiel einer Gefährdungskonferenz vorgestellt. mehr…

Das Thema der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift “Betrifft Mädchen” lautet PINK
Pink lässt keine_n kalt, es sorgt für extreme Ablehnung oder Begeisterung und steht als provokantes Zeichen für sich. Stinkt Pink oder lässt pink die Entfaltung weiblichen Eigensinns zu? Pink ist im Alltag von Mädchen nicht nur, aber auch ein Konsumgut oder eine Markierung als weiblich, und darüber hinaus ein Gegenstand der Verhandlung in Mädchen-Alltagskulturen. Pink polarisiert. Die Beiträge der aktuellen Ausgabe der Betrifft Mädchen zeigen, wie komplex und widersprüchlich das Phänomen Pink ist. Das Besondere an den Beiträgen ist, dass die Autor*innen den Versuch wagen, sich dem Phänomen aus der Perspektive von Mädchen zu nähern. mehr…

Mädchen und junge Frauen heute – weibliches Leben in Bewegungen
Unter diesem Titel hat die BAG Mädchenpolitik ihr Heft 14/2013 veröffentlicht. In der Fachveröffentlichung werden Themen rund um die aktuellen Lebenswelten von Mädchen und jungen Frauen sowie deren aktuelle gesellschaftliche Situation aufgegriffen, bearbeitet und Konsequenzen daraus gezogen. mehr…

Aufruf zum Equal Pay Day 2014 Frauen haben ein Recht auf Mehr
Zum Aktionstag für Entgeltgleichheit am 21. März rufen Deutscher Gewerkschaftsbund, Deutscher Frauenrat und der Sozialverband Deutschland erneut zu einer Kundgebung am Brandenburger Tor auf. Im Vorfeld des Equal Pay Day haben die drei Organisationen ihre gemeinsame Kritik an den sogenannten Minijobs in einem Positionspapier zusammengefasst: mehr…

Einkommensverteilung von Paaren Wer das Geld verdient, bestimmt die Ausgaben
Mit dem Ehegattensplitting im Steuerrecht und der Bedarfsgemeinschaft im Sozialrecht geht die These einher, dass Ehepaare das Geld unabhängig davon ausgeben, wer es durch Erwerbstätigkeit verdient hat. Ein Experiment mit Paaren kommt zu einem anderen Ergebnis. mehr…

Wissenswertes rund um die Mütterrente: Infos und Tipps
Beim kfd-Bundesverband laufen inzwischen die Telefone heiß: Frauen fragen nach, ob sie denn nun bei der Rente die zusätzlichen Erziehungszeiten angerechnet bekommen, für die sich die kfd so vehement eingesetzt hat. Unsere Kollegin Dr. Heide Mertens, Abteilungsleiterin Politik/Gesellschaft, weist darauf hin, dass der Entwurf für die Rentenreform zwar im Kabinett abgestimmt ist, aber noch Bundesrat und Bundestag passieren muss. Entscheidend sei die zweite Lesung im Bundestag, die für Mai vorgesehen ist. mehr…

Kampf gegen Kinderpornografie: Die Missbrauchten sind und bleiben die Kinder
Der Deutsche Frauenrat begrüßt die Ankündigung von Bundesjustizminister Maas, die Gesetze gegen Kinderpornografie zu verschärfen. Dazu sagte Mona Küppers, stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Frauenrates: mehr…

Hebammen: Bundesgesundheitsminister Gröhe sichert langfristige Unterstützung zu
Deutschlands Hebammen schöpfen neue Hoffnung: Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hat nach einem Gespräch mit den Hebammenverbänden versichert, er wolle das Haftpflichtproblem der Geburtshelferinnen dauerhaft und nachhaltig lösen. Das ist dringend geboten, denn die Lage auf dem Versicherungsmarkt hat sich für Hebammen weiter verschärft. mehr…

meccanica feminale: Ingenieurinnen aller Fachrichtungen, vernetzt euch!
Beim Vergleich der Innovationsstärke von 28 Industrieländern landete Deutschland 2013 auf Platz sechs. Einer der Gründe für dieses recht bescheidene Ergebnis liege in der mangelnden Teilhabe von Frauen an der Technikentwicklung. Das stellte Kira Stein, DF-Vorstandsmitglied, in ihrer Einführungsrede auf der diesjährigen „meccanica feminale“ fest, einer Frühjahrshochschule für hochqualifizierte Frauen in den Ingenieurswissenschaften. mehr…

Pressemitteilung des Vereins der in der DDR geschiedenen Frauen e.V.: Nimmt Regierung UN-Untersuchungsverfahren gegen Deutschland in Kauf?
Nimmt Regierung UN-Untersuchungsverfahren gegen Deutschland in Kauf? Der Verein der in der DDR geschiedenen Frauen erwartet, dass die Bundesregierung einen Bankrott der Gleichstellung nach Art. 3 Grundgesetz und Art 11 CEDAW abwendet. Anlässlich der vagen Rentendebatte und der ins dritte Jahr gehenden Behandlung ihrer von ihnen eingereichten Informationen über die Rentendiskriminierung aufgrund des Geschlechts gegen sie beim UN-CEDAW -Ausschuss erklärt der Verein der in der DDR geschiedenen Frauen: mehr…

Abschlusspublikation: Gender Mainstreaming im Europäischen Sozialfonds – Ziele, Methoden, Perspektiven
Die Agentur für Gleichstellung im ESF wurde im Jahr 2009 von der ESF-Fondsverwaltung im Bundesministerium für Arbeit und Soziales eingerichtet, um das Querschnittsziel Gleichstellung von Frauen und Männern im Europäischen Sozialfonds auf Bundesebene zu begleiten. Mit dem Ende der ESF-Förderperiode 2007–2013 endet auch der Vertrag der Agentur. Die vorliegende Abschlusspublikation gibt nicht nur einen Überblick über die vielfältigen Aktivitäten der Agentur, sondern beleuchtet auch die strategischen Herangehensweisen und konzeptionellen Grundlagen und reflektiert die Erfahrungen der fünfjährigen Agentur-Tätigkeit. mehr…

VAMV-Kampagne: UmSTEUERn – keine Familie II. KLASSE! Steuergerechtigkeit für Alleinerziehende!
Gestern hat der Verband alleinerziehender Mütter und Väter seine neue Kampagne zu Steuergerechtigkeit für Alleinerziehende gestartet: „UmSTEUERn – keine Familien II. Klasse!“ gestartet. Noch bis Ende des Jahres sammeln wir Online-Unterschriften für eine deutliche Erhöhung des Entlastungsbetrags für Alleinerziehende in der Einkommensteuer. mehr…

Kampagne für Beziehungsvielfalt: Eine Tür ist genug!
Auf der Männertoilette gesellt sich zu einem Herrn am Nachbarurinal eine stark geschminkte Blondine in signalrotem Kleid, verrichtet ihr Geschäft im Stehen und wirft dem Irritierten eine Kusshand zu. Ein scheinbar schwangerer Mann betritt die Damentoilette, entrollt eine Wickelmatte und holt einen Säugling aus seinem Overall. Mit einem Videoclip der besonderen Art starteten die Evangelischen Frauen und Männer am 25. Februar ihre Online-Kampagne zur Beziehungsvielfalt www.eine-tuer.de. mehr…

Studie: Frauen sind belastet bis zur Erschöpfung
Die Doppelbelastung von Frauen hinterlässt ihre Spuren. Nach einer Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung fühlen sich Frauen – egal ob in Teilzeit oder in Vollzeit beschäftigt – belasteter als Männer. Vor allem Frauen mit Kindern leiden an Müdigkeit und Erschöpfung. mehr…

Frauen in Führungspositionen djb: Börsennotierte Unternehmen sind wenig ambitioniert
In mehr als 300 Hauptversammlungen hat der Deutsche Juristinnenbund (djb) den börsennotierten Unternehmen auf den Zahn gefühlt: Wie es um die Förderung von Frauen in Aufsichtsräten und Vorständen bestellt ist, wollten die djb-Frauen wissen. Das Ergebnis ist ernüchternd, wie der djb-Abschlussbericht zeigt. mehr…

Studie zu Alleinerziehenden: Kinderarmut in Ein-Eltern-Familien stark verbreitet
Alleinerziehende stehen finanziell enorm unter Druck. Fast 40 Prozent der Ein-Elternfamilien mit minderjährigen Kindern beziehen staatliche Grundsicherung. Jedes zweite Kind im Hartz IV-Bezug wächst in einer Ein-Eltern-Familie auf. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung, die am 10. März vorgestellt wurde. mehr…

Archiv der Deutschen Frauenbewegung: Happy Birthday Herstory!
Am 8. März 2014 feiert das Archiv der deutschen Frauenbewegung in Kassel sein 30-jähriges Bestehen. Die unaufhörlich wachsenden Bestände bieten heute die größte und vollständigste Quellensammlung zur Geschichte der Frauenbewegung in Deutschland – ausgehend vom 19. Jahrhundert. Zu den wichtigsten Schätzen gehören 45 Nachlässe frauenpolitisch engagierter Frauen, darunter der von Elisabeth Selbert (1896-1986), einer der „Mütter des Grundgesetzes“. mehr…

Gemeinsame Pressemitteilung zur Kampagne zum Schutz von Frauen vor Gewalt: Frauenhäuser fordern verlässliche Finanzierung
Am 8. März 2013 startete die gemeinsame Kampagne von FHK und ZIF „Schwere Wege leicht machen!“ und endet mit einer fachpolitischen Abschlussveranstaltung am 13. März 2014, 18.30 – 21.00 Uhr im Haus der Demokratie und Menschenrechte in der Greifswalderstr. 4 in 10405 Berlin. Gewalt gegen Frauen ist die weltweit häufigste Menschenrechtsverletzung. Nach einer aktuellen EU-Studie liegt der Anteil der über 15-jährigen Frauen, die im Laufe ihres Lebens physische oder auch sexualisierte Gewalt erlebt haben, in Deutschland bei 35 Prozent und damit sogar noch über dem EU-Durchschnitt (33 Prozent). Bundesweit flüchten jährlich rund 20.000 Frauen mit fast ebenso vielen Kindern in ein Frauenhaus. Bürokratische Hürden und das Fehlen einer verbindlich geregelten verlässlichen Finanzierung erschweren oder vereiteln jedoch ganzen Gruppen von Frauen den Zugang zum Hilfesystem. mehr…

Kampagne „Frauensolidarität ist…“ des Katholischen Deutschen Frauenbundes e.V. (KDFB) und der Katholischen Jungen Gemeinde (KjG)
Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) und die Katholische Junge Gemeinde (KjG) haben am Vorabend des Internationalen Frauentages eine gemeinsame Kampagne „Frauensolidarität ist…“ gestartet. Bis zum Equal Pay Day, am 21. März 2014, posten beide Verbände an Werktagen abwechselnd auf ihren facebook-Seiten griffige Slogans mit markanten Motiven zum Thema „Frauensolidarität ist…“. mehr…

Studie des BAMF zu Geschlechterrollen bei Deutschen und Zuwander_innen
Das BAMF veröffentlichte im Februar eine Studie zu Geschlechterrollen, in der über 3.000 Personen verschiedener Herkunft und Religionszugehörigkeit befragt wurden. Festgestellt wurde u.a., dass die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern ein fest verankerter Grundwert ist, der nicht zur Diskussion steht. Die Ansichten über die Rollen, die Frauen und Männer in der Familie sowie in Haushalt und Beruf übernehmen sollten, variieren. Interessant ist, dass die Religionszugehörigkeit an dieser Stelle eher irrelevant ist. mehr…

Europa

EU-Wahlen 2014 Keine moderne Demokratie ohne Geschlechterdemokratie
EU-Kommissarin Viviane Reding ist die jüngste prominente Unterstützerin der 50/50-Koalition. Dieses Bündnis wird von über 60 VertreterInnen aller Fraktionen im Europäischen Parlament getragen und fordert Geschlechterparität auf allen Entscheidungsebenen von EU-Institutionen. Mit Blick auf die EU-Wahlen in diesem Jahr drängt die Koalition auf eine ausgewogene Besetzung des Parlaments und seiner Leitungspositionen. mehr…

Europäische Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene
Die Deutsche Sektion des Rates der Gemeinden und Regionen Europas veranstaltete gemeinsam mit der Stadt Frankfurt am Main Ende November 2013 die erste nationale Konferenz über die Umsetzung der Europäischen Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene. Anlässlich dieser Konferenz stellen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte ausgewählter deutscher Unterzeichnerkommunen in der Zeitschrift “Europa Kommunal” ihre Gleichstellungs-Aktionspläne und Konzepte zur Umsetzung der Gleichstellungs-Charta vor. mehr…

Gewalt gegen Frauen: sie passiert täglich und in allen Kontexten: Bericht der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA)
Die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) führte in den vergangenen Jahren eine großangelegte Studie zu Gewalt gegen Frauen durch. Es handelt sich dabei um die größte repräsentative Studie, die international zum Problem Gewalt gegen Frauen jemals erstellt wurde. Die Ergebnisse basieren auf Interviews mit 42.000 Frauen im Alter zwischen 18 und 74 Jahren in über 28 Mitgliedsstaaten der EU. Bei der Umfrage wurden Frauen zu ihren Erfahrungen mit körperlicher, sexueller und psychischer Gewalt, sexueller Belästigung, Stalking und Gewaltformen in Zusammenhang mit Neuen Medien (z.B. Cyberstalking) sowie zu ihren Erfahrungen bei der Hilfesuche befragt. mehr…

Weltweit

Terre des Femmes Indonesien: Jährlich 2 Millionen Mädchen Opfer von Genitalverstümmelung
Genitalverstümmelung (FGM) ist ein Verbrechen, das nicht nur auf dem afrikanischen Kontinent um sich greift. Auch in Indonesien wird die folgenreiche Zwangsbeschneidung durchgeführt. Zwei Millionen Mädchen sind jedes Jahr davon betroffen, wie die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes jetzt Alarm schlägt. mehr…

UN-Frauenrechtskommission Zwischen Hoffen und Bangen
Wie wurden die Millenniumsentwicklungsziele der Vereinten Nationen mit Blick auf Frauen und Mädchen bislang umgesetzt? Diese Frage steht im Mittelpunkt der 58. Sitzung der UN Frauenrechtskommission. Zur gemeinsamen Vorbereitung auf die Konferenz, die vom 10. bis 21. März in New York stattfinden wird, luden BMFSFJ, UN Women Nationales Komitee Deutschland e.V. und der Deutsche Frauenrat am 12. Februar VertreterInnen aus Regierung, Bundestag und NGOs ein. mehr…

Kampf gegen Sextourismus – Nicht sexy sondern sexistisch: Adidas stoppt Verkauf von WM-Shirts
Blamage für Adidas: Das Schwergewicht unter den internationalen Sportausstattern steht in der Kritik wegen sexistischer T-Shirts, die das Unternehmen für die kommende Fußball-WM in Brasilien produzieren ließ. Die Proteste kamen von höchster politischer und wirtschaftlicher Ebene des WM-Ausrichterlandes. So twitterte die brasilianische Präsidentin, ihr Land sei bereit, dem Sextourismus den Kampf anzusagen. Adidas versprach, die als sexistisch gebrandmarkten Shirts vom Markt zu nehmen. mehr…

Homophobie Deutscher Frauenrat protestiert gegen Anti-Homo-Gesetz in Uganda
Seit vergangener Woche ist in Uganda ein Gesetz in Kraft, mit dem „schwere homosexuelle Handlungen“ mit bis zu lebenslanger Haft bestraft werden können. Damit wurde die bisherige Verfolgung von, Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans- und Intersexuellen (LGBTI) in dem afrikanischen Land noch einmal dramatisch verschärft. Der Vorstand des Deutschen Frauenrates hat seinen Protest gegen diese gravierende Verletzung von Menschenrechten dem ugandischen Botschafter in Berlin persönlich zugestellt. mehr…

Termine

29.03.2014 Deligiertenversammlung des Landesfrauenrates Sachsen-Anhalt e.V.
Ort: einewelt haus Magdeburg, Schellingstraße 3, 39104 Magdeburg
Zeit: 10.00 bis 14.00 Uhr

31.03.2014 Save the date: Forum 2014 “Gewalt gegen Frauen überwinden – politische Konsequenzen aus dem Bericht der Bundesregierung”
im Rahmen der Kooperationswerkstatt als gemeinsames Projekt mit dem bff (Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe e.V.) haben wir eine gemeinsame Veranstaltung zur Verständigung zwischen FHK und bff über die Konsequenzen aus dem Bericht der Bundesregierung zur Situation der Frauenhäuser und des darüber hinausgehenden Hilfenetzes für gewaltbetroffene Frauen 2012 geplant.
Wir bitten den Termin am 31. März 2014 vorzumerken.
Ort: Berlin, Diakonisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V., Diakonie Deutschland-Evangelischer Bundesverband, Caroline-Michaelis-Strasse 1
Zeit: 11.00 bis 16.30 Uhr

02.04.2014 Medizinische Akutversorgung nach Vergewaltigung ohne polizeiliche Anzeige: Vorstellung des Modells in Frankfurt am Main
Die Wege für Frauen und Männer, die nach einer sexualisierten Gewalterfahrung bei der Polizei eine Anzeige erstatten, sind bundesweit in bewährter Weise etabliert. Bei einer zeitnahen Anzeigenerstattung können Betroffene im Auftrag der Polizei in einem Krankenhaus medizinisch versorgt werden, gerichtsmedizinisch verwertbare Befunde werden gesichert. Die Wege in nachgelagerte medizinische und psychosoziale Betreuungsangebote werden gebahnt.
Für zahlreiche vergewaltigte Frauen und Mädchen – und auch Männer – kommt eine Anzeigeerstattung zunächst oder auch generell nicht in Betracht.
Eine standardisierte Versorgung gibt es bundesweit nur in wenigen Kommunen und Landkreisen. Diese Versorgungslücke versucht ein Modell in Frankfurt am Main mit einem auf die lokalen Gegebenheiten zugeschnittenen Vorgehen zu schließen.
Das Frankfurter Modell hat politische, medizinische, juristische, soziale und mediale Akteur_innen zusammengeführt und eine optimierte und standardisierte Versorgung für Betroffene geschaffen. Die Tagung stellt das Modell vor und bietet Gelegenheit zu Diskussion, Austausch und Vernetzung.
Ort: Haus am Dom, Frankfurt am Main
Zeit: 10:00 – 17:00 Uhr
Link: Save the date

03.04.2014 “Du bist der Weg in eine neue Zeit”
Zum 14. Mal laden wir Sie herzlich zu den Ora-et-labora-Tagen ins Kloster Helfta ein. Die Ora-et-labora-Tage sind gekennzeichnet durch die Einheit von Glauben und Handeln, von Mystik und Politik, wie dies auch in unserem Leitbild zum Ausdruck kommt. Beten und Handeln werden ineinander verwoben sein. Gärtnerische Arbeiten am Labyrinth finden unter fachlicher Anleitung statt. Die Geistliche Begleitung übernimmt Astrid Herrmann, lange Zeit Geistliche Begleiterin des kfd-Diözesanverbandes Dresden- Meißen und derzeit Theologische Bildungsreferentin des kfd Diözesanverbandes München-Freising.
In der beiliegenden Ausschreibung finden Sie alle Angaben zur geistlichen Gestaltung und zu organisatorischen Fragen. Für die Ora-et-labora-Tage stehen 22 Plätze zur Verfügung. Bitte weisen Sie interessierte Frauen darauf hin, dass “Beten” und “Arbeiten” ausgewogen angeboten werden: konkret bedeutet dies, dass die Teilnahme an Gebetszeiten der Schwesterngemeinschaft oder das Arbeiten im Labyrinth nur soweit möglich sind, wie diese Angebote in den Rahmen der Tagung passen.
Veranstalterin: Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands
Ort: Kloster Helfta, Lindenstr. 36, 06295 Eisleben
Zeit: 03. – 06. April 2014
Link: Ausschreibung

10.04.2014 “Guten Tag, Herr Professorin”: Geschlechtergerechtigkeit und Sprache
Deutschland im Jahre 2013: Ein Physikprofessor schlug in einer Sitzung vor, im Text der neuen Uni-Grundordnung nur noch die weibliche Schreibweise für Berufsbezeichnungen zu verwenden. Ein mehrheitlich männlich besetztes Gremium stimmte ab und nahm den Vorschlag an. Seither ist im neuen Grundordnungstext der Uni Leipzig nur noch von Professorinnen die Rede. Männliches Personal ist mitgemeint.
Doch was Frauen in der Alltagssprache tagtäglich erleben, löste im vergangenen Jahr eine Riesendebatte aus. „Guten Tag, Herr Professorin“ titelte kurz darauf der Spiegel. Auch Tageszeitungen zeigten sich empört. Die Rektorin der Uni Leipzig wurde bedroht und mit derben sexistischen Beleidigungen im Netz konfrontiert. Was war passiert?
In unserer Podiumsdiskussion wollen wir über den gesellschaftlichen und medialen Umgang mit Geschlechterthemen reden und fragen: Warum werden die Diskussionen so hitzig geführt? Lässt sich an solchen Debatten ein sozialer Wandel ablesen? Und was hat Gerechtigkeit überhaupt mit Sprache zu tun?
Es diskutieren:
Prof. Dr. Luise Pusch (Sprachwissenschaftlerin und Publizistin)
Georg Teichert (Gleichstellungsbeauftragter der Universität Leipzig)
Michaela Frohberg (Koordinierungsstelle Frauen- und Geschlechterforschung in Sachsen-Anhalt, Moderation)
Ort: Tagungsraum, Universitätsbibliothek Universitätsplatz 2, Magdeburg
Zeit: 19.00 Uhr

07.05.2014 Fachtagung: „Trauma im Kontext häuslicher Gewalt“
Diverse Gewalterfahrungen, z. B. körperliche Übergriffe in der Partnerschaft, sexuelle Nötigung, Vergewaltigung oder sexueller Missbrauch in der Kindheit bergen ein hohes Risiko, eine posttraumatische Belastungsstörung zu entwickeln. Das Erkennen eines psychischen Traumas und ein angemessener Umgang damit sind wichtige Voraussetzungen für eine adäquate Intervention. Die Fachtagung greift dieses komplexe Thema auf und geht zunächst der Frage nach, was ein psychisches Trauma ausmacht und an welchen konkreten Symptomen ein Trauma festzumachen ist. Wie Sie als Fachkräfte mit einer traumatisierten Person professionell umgehen können, auf was Sie achten sollten und wie sich eine traumatische Erkrankung der Eltern auf die Kinder auswirkt, wird im Fokus der Veranstaltung stehen. Abschließend werden Strategien und konkrete Tipps vorgestellt, mit denen Sie sich selbst in Ihrer praktischen Arbeit besser vor vielfältigen psychischen Belastungen schützen können.
Ort: Salzlandsparkasse, Lehrter Straße 15, 39418 Staßfurt
Zeit: 09:00 bis 15:30 Uhr
Link: Einladung

12.05.2014 19. Deutscher Präventionstag
Am 12. und 13. Mai findet in Karlsruhe der 19. Deutsche Präventionstag statt. Es sind mehr Fachvorträge und Projektspots zu unterschiedlichen Themenbereichen der Prävention zu verzeichnen. Ferner hat sich die Anzahl der Aussteller gegenüber Bielefeld nochmals deutlich erhöht.
Mit dem Symposium Innere Sicherheit und dem Karlsruher Forum für Cybersicherheit ist das Programm zudem noch umfangreicher gestaltet worden.
Ort: in Karlsruhe · Stadthalle
Link: Kongressprogramm

09.10.2014 „Idylle im Grünen?! – Familie im ländlichen Raum“
Der ländliche Raum ist für viele Familien Wohnort und Heimat. Der demografische Wandel wie Alterung und rückläufige Geburtenentwicklung trifft die ländlichen Regionen in besonderem Maße. Junge Familien zu halten und neue zu gewinnen ist eine Herausforderung für ländliche Kommunen. Die Aufrechterhaltung einer funktionierenden Infrastruktur ist hierfür absolut notwendig. Aber auch Beschäftigungs- und Einkommensperspektiven für Frauen und Männer werden benötigt, damit Familien im ländlichen Raum bleiben können.
Wie wird unter diesen Bedingungen Familie im ländlichen Raum gelebt?
Wo setzt der Dreiklang aus Zeit, Geld und Infrastruktur an und wo gibt es noch dringenden Nachholbedarf?
Eine Fachtagung des Deutschen LandFrauenverbandes e.V. sowie des Zukunftsforums familie e.V.
Ort: Verlagshaus „Der Tagesspiegel“, Berlin
Zeit: 10.00 bis 17.00 Uhr
Link: Einladung

Stellenausschreibungen

Der Newsletter des Landesfrauenrates Sachsen-Anhalt e.V. wird gefördert durch das Ministerium für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt. Verantwortlich im Sinne des Medien- und Presserechts ist Antje Maier, Geschäftsführerin des Landesfrauenrates Sachsen-Anhalt e.V. Sollten Sie Fragen, Hinweise oder Fehlermeldungen zum Newsletter haben, teilen Sie uns diese bitte per Mail mit. Sie können sich, wenn Sie kein Interesse an unserem Newsletter mehr haben, von unserem Newsletter auf unserer Internetseite abmelden.

Kontakt:
Halberstädter Str. 45, 39112 Magdeburg

Tel.: 0391-60772665
Mail: info@landesfrauenrat.de

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